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Die Flotte der Olympic Airways für den Europaverkehr bestand bis weit in die 1990er Jahre aus einem Mix von Boeing 727-284 und Boeing 737-284 Adv., darunter die SX-BCB.

SX-BCB

c/n: 21225

s/n: 464

Lukas Lusser 13.5.1992 ZRH

Wichtige innereuropäische Verbindungen bediente British Airways im Sommer 1992 mit ihrer Flotte von 30 Boeing 757-236, darunter die G-BMRH.

G-BMRH

c/n: 24266

s/n: 210

Lukas Lusser 13.5.1992 ZRH

Aeroflot führte zwischen 1986 und 1993 im Auftrag der Air India einen wöchentlichen Frachtkurs nach Zürich durch, auf dem Ilyushin IL-76TD wie die CCCP-76474 eingesetzt wurden.

Mit der Ablieferung ihrer zwei neuen Airbus A310-325 hat Balair eine neue, freche Bemalung eingeführt. Insbesondere die vollständig in Sonnengelb gehaltenen Flügel der HB-IPL fielen auf.

HB-IPL

c/n: 640

Lukas Lusser 13.5.1992 ZRH

Die Boeing 737-330 der Lufthansa, hier die D-ABXZ, waren für lange Zeit die Arbeitspferde im Europaverkehr.

D-ABXZ

c/n: 24564

s/n: 1807

Lukas Lusser 14.5.1992 ZRH

Im November 1991 hatte Delta Air Lines die Nordatlantik-Strecken inklusive der zugehörigen Airbus-Flugzeuge von der finanziell angeschlagenen Pan Am gekauft. Kurze Zeit später trugen alle übernommenen Flugzeuge, so auch der Airbus A310-324 N816PA, die vollen Delta-Farben.

Während über 30 Jahren wird die Boeing 767-323ER, hier die N362AA, das Standardflugzeug der American Airlines in Zürich sein.

N362AA

c/n: 24043

s/n: 237

Lukas Lusser 14.5.1992 ZRH

Die dritte im Bunde der US Airlines, die 1992 Zürich bediente, war TWA Trans World Airways. Sie setzte hierbei Lockheed Tristar wie die L-1011-100 N31024 ein.

Nach dem Fall des «Eisernen Vorhangs» in Europa brach im Luftverkehr eine Phase des «Wilden Ostens» an, bei dem hoffnungsvoll gegründete Airlines ebenso schnell erschienen, wie sie wieder verschwanden. So tauchte im Frühjahrs-Städtereisemarkt auf einem Charter nach Prag die Ilyushin IL-62M OK-OBL der wenig bekannten Air Moravia auf, die noch die «OK Jet»-Grundbemalung der staatlichen CSA und keine weiteren Aufschriften trug.

Viasa aus Venezuela zählt zu einer Liste von Airlines aus Südamerika, die Zürich noch bis in die 1990er Jahre regelmässig ansteuerten, anschliessend aber meist infolge Insolvenz ohne lokalen Nachfolger vom Markt verschwunden sind. Zuletzt setzte Viasa auf den Langstrecken DC-10-30 wie die YV-134C ein.

YV-134C

c/n: 46556

s/n: 146

Lukas Lusser 14.5.1992 ZRH
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