Periodisch steuert die Royal Air Force of Oman mit einer ihrer Lockheed C-130H Hercules wie der «501» Zürich an, um Komponenten ihrer Pilatus PC-9 Trainingsflugzeuge zur Wartung in die Schweiz zu transportieren oder sie wieder abzuholen.
Backtrack - Sylvester 1993 in Las Vegas-McCarran, der Mainline-Mix: Die Lockheed L-1011 TriStar 1 N728DA rollt zum Start für ihren Rückflug nach Atlanta, dem wichtigsten Hub der Fluglinie.
Backtrack - Sylvester 1993 in Las Vegas-McCarran, die internationalen Besucher: Air Transat wurde 1986 von früheren Quebecair-Mitarbeitern gegründet, um ab Montreal saisonale Verbindungen über den Atlantik (daher das «Trans At» im Namen) und in die Karibik für die Kunden von Reisebüros durchzuführen. Die Flotte bestand anfänglich aus von Air Canada übernommenen Lockheed L-1011 TriStar 150 wie der C-FTNH, die später durch Airbus A310-300 ersetzt wurden. Inzwischen nutzt Air Transat Airbus A321neo LR und Airbus A330.
Backtrack - Sylvester 1993 in Las Vegas-McCarran, die internationalen Besucher: Royal Aviation mit Sitz in Montreal führte ab 1991 Charterflüge ab Toronto und Montreal-Dorval durch, Die Flotte bestand anfangs aus Boeing 727-200, im Herbst 1993 stiess mit der ehemaligen Air Canada L-1011 TriStar 100 C-FTNK das erste von schliesslich vier Exemplaren des Grossraumflugzeugs hinzu. Royal wurde 2001 von Canada 3000 Airlines aufgekauft. Diese stellte aber ihren Betrieb ein, noch bevor die Integration der Royal abgeschlossen werden konnte.
Backtrack - Sylvester 1993 in Las Vegas-McCarran, die US-Charterairlines: American Trans Air nahm 1981 internationale Charter- und Militärflüge mit aus American Airlines-Beständen stammenden Boeing 707 auf. Ab 1985 ersetzte sie diese mit Lockheed L-1011 TriStar wie der N187AT, die von der Basisversion -1 auf die Version -50 mit grösserer Reichweite dank höherem Startgewicht nachgerüstet wurde. Daneben setzte sie auch Boeing 727 und Boeing 757 ein, letztere sogar teilweise auf Transatlantik-Flügen.
Die dritte im Bunde der US Airlines, die 1992 Zürich bediente, war TWA Trans World Airways. Sie setzte hierbei Lockheed Tristar wie die L-1011-100 N31024 ein.
Die Lockheed Tristar der Air Lanka waren bis Ende 1990er Jahre bis zu viermal wöchentlich in Zürich zu Gast, so oftmals auch die «kurze» L-1011 Tristar 500 4R-ULB.
Die aus Beständen der japanischen ANA All Nippon Airways erworbene Lockheed L-1011 TriStar 1 N763BE und weitere sieben Schwestermaschinen erlaubten es Hawaiian Airlines, ab Mitte der 1980er Jahre erstmals eigene Flüge zwischen Hawaii und der US Westküste anzubieten. Nach dem ersten Ziel Los Angeles International baute sie mit dem Muster auch Verbindungen nach Las Vegas, Portland, San Francisco und Seattle/Tacoma auf, die zunächst von Honolulu (O'ahu) sowie später auch von Kahului (Maui) aus angeboten wurden.
Die frühere Lufthansa L-1649A Starliner D-ALAN strandete als N974R mit Motorenproblemen in Sanford, Florida, als sie von Maine Coast Airways hätte nach Auburn/Lewistown überführt werden sollen. Die an ihrer Stelle nun für Lufthansa als D-ALAN aufgearbeitete Starliner N7316C befand sich ebenfalls im Besitz der Maine Coast Airways, die einst mit den auffälligen Starlinern Werbeflüge durchführen wollte.