Die aus Beständen der japanischen ANA All Nippon Airways erworbene Lockheed L-1011 TriStar 1 N763BE und weitere sieben Schwestermaschinen erlaubten es Hawaiian Airlines, ab Mitte der 1980er Jahre erstmals eigene Flüge zwischen Hawaii und der US Westküste anzubieten. Nach dem ersten Ziel Los Angeles International baute sie mit dem Muster auch Verbindungen nach Las Vegas, Portland, San Francisco und Seattle/Tacoma auf, die zunächst von Honolulu (O'ahu) sowie später auch von Kahului (Maui) aus angeboten wurden.
Die frühere Lufthansa L-1649A Starliner D-ALAN strandete als N974R mit Motorenproblemen in Sanford, Florida, als sie von Maine Coast Airways hätte nach Auburn/Lewistown überführt werden sollen. Die an ihrer Stelle nun für Lufthansa als D-ALAN aufgearbeitete Starliner N7316C befand sich ebenfalls im Besitz der Maine Coast Airways, die einst mit den auffälligen Starlinern Werbeflüge durchführen wollte.
Aus dem Transitbereich des alten Flughafenterminals in Kai Tak noch mit grobkörnigem Fuji-Diafilm fotografiert: Die soeben gelandete Lockheed L-1011 TriStar 1 VR-HHV rollt zu ihrer Abstellposition. Sie war eine von 19 Einheiten des Typs bei Cathay Pacific. Ursprünglich für die britische Charterairline Court Line gebaut, stiess sie 1977 zur Flotte.
Beim Einstieg ins internationale Geschäft nutzte ANA All Nippon die Lockheed L-1011 TriStar, von der sie insgesamt 21 Stück erworben hatte. Ursprünglich kamen sie ausschliesslich auf Inlandstrecken mit mittlerer bis hoher Nachfrage wie Tokio-Sapporo und Tokio-Naha/Okinawa zum Einsatz. Auch die L-1011 TriStar 1 JA8509, hier noch in der ursprünglichen Bemalung, in der sie 1973 ausgeliefert wurde, verlässt hier zwei Jahre vor Beginn der internationalen Linienflüge ihren Standplatz am alten Terminal des Inlandflughafens Haneda zu einem weiteren kurzen innerjapanischen Flug.