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Seit Sommer 2024 besitzt der private Betreiber der Classic Formation, Hugo Mathys, mit der N150D eine zweite DC-3. Sie fliegt in den D-Day-Farben der US Luftwaffe. c/n: 4463 | |
Die auf Hochglanz polierte DC-3 N431HM der Classic Formation, die im historischem Swissair-Kleid der Vorkriegszeit fliegt, ist ein Hingucker, wo immer sie auftaucht. c/n: 9995 | |
Die Douglas A-26B Invader N500MR befindet sich in Privatbesitz und ist seit einigen Monaten in Bern stationiert. c/n: 28048 | |
Die DC-10-30 N522AX ist eine von vier zu Wasserbombern umgebauten DC-10, die von 10 Tanker Air Carrier zur Bekämpfung von Waldbränden aus der Luft eingesetzt wird. Sie stellt gegenwärtig das grösste für derartige Aufgaben zur Verfügung stehende Flugzeug dar, nachdem die einzige gleichermassen umgerüstete Boeing 747-400 wieder zu einem regulären Frachter rückgebaut wurde. Als am 27. Juli 2019 nördlich von Helena, der Hauptstadt des Bundesstaates Montana, ein Waldbrand, das «North Hills Fire» ausbricht und rund 400 Wohnhäuser in Gefahr bringt, startet die N522AX nach einer Vorbereitungszeit von gut 25 Minuten von der lokalen Tanker Base, um sich der in Sichtweite des Flughafens wütenden Flammen anzunehmen.
Lukas Lusser 27.7.2019 HLN | |
Die McDonnell Douglas DC-10-10 N128AA der Hawaiian Airlines kann ihre Herkunft aus Beständen der American Airlines nicht verleugnen: Nicht nur das unveränderte Kennzeichen und der weiterhin silbern polierte Rumpf erinnern eindeutig an die Vorbesitzerin, sondern auch die unterhalb der Kabinenstreifen noch deutlich erkennbare Aufschrift «Luxury Liner» geht auf AA zurück.
Lukas Lusser 19.3.2000 LAS | |
Vor dem inzwischen durch einen Neubau ersetzten Tower und Verwaltungsgebäude aus den 1960er Jahren erinnerte die als Ausstellungsstück restaurierte Douglas DC-3C OE-LBC des First Austrian Dakota Clubs in den Farben der Austrian Airlines an die Geschichte des Salzburger Flughafens. Es handelt sich bei ihr aber nicht um die originale OE-LBC, die von 1963 bis 1966 bei Austrian flog, sondern um die ehemalige N86U der Freefall Enterprises aus Phoenix, USA. | |
In der ersten Phase ihres Bestehens nutzte Spirit Airline insgesamt 18 ältere DC-9 verschiedener Serien. Neben 13 DC-9-32 befanden sich darunter auch Jets zweier seltener Versionen, so drei ehemalige SAS DC-9-21 und zwei DC-9-41, die zuvor bei TDA Toa Domestic Airlines und Finnair im Einsatz standen. Zu letzteren gehört auch die DC-9-41 N130NK.
Lukas Lusser 4.3.1999 FLL | |
Von März 1997 bis Dezember 1998 flog die chilenische LAN Chile Cargo mit ihren beiden DC-8-71F wie der CC-CDS zwei wöchentliche Frachtflüge von Santiago de Chile via Vitoria in Spanien nach Luxemburg. Transportiert wurde u.a. Obst, Wein, Fleisch, Fisch und Gemüse. | |
Von Mitte der 1980-er Jahre bis Anfang der 2000-er Jahre gab es viele kleine afrikanische Frachtairlines, manchmal mit nur einem Flugzeug, die vom boomenden Luftfrachtgeschäft profitierten wollten und auch ab Luxemburg tätig wurden. Transportiert wurde beim Hinflug nach Europa meistens Obst und Gemüse, beim Rückflug nach Afrika dann elektronische Geräte und Maschinen. Die DC-8-55F Z-WMJ der Affretair aus Zimbabwe befand sich auf einem dieser Flüge von Luxemburg via Port Harcourt nach Harare. | |
Backtrack - Sylvester 1993 in Las Vegas-McCarran, die US-Charterairlines: Sun Country Airlines aus Minneapolis/St. Paul betrieb in den 1990er Jahren eine reine Dreistrahler-Flotte. Neben Boeing 727-200 setzte sie auch das für Mittelstrecken konzipierte Modell der DC-10 ein, hier die ab 1991 von der Scanair of Scandinavia zugemietete DC-10-10 SE-DHX. Am 3.1.94, also nur vier Tage nach Entstehen dieser Aufnahme, kaufte Sun Country sie der schwedischen Charterairline ab und registrierte sie auf N571SC um.
Lukas Lusser 30.12.1993 LAS |
