Tigerair Taiwan fliegt gibt es seit 2014 und betreibt eine reine Airbus A320-Flotte, aufgeteilt in neun Airbus A320ceo und neun Airbus A320neo. Die B-50029 ist die zweitjüngste Airbus A320-271N in der Flotte der in Tawain beheimateten Airline. Das Foto entstand auf der seit April neu wiedereröffneten Terasse am Flughafen Tokio-NRT und zeigt die Maschine aus Taipeh kommend beim Verlassen der Runway in Richtung Standplatz.
Neben aktuell 285 aktiven Grossraumflugzeugen der Typen Airbus A350-900, Boeing 777-200LR/-300ER und Airbus A380-841 betreibt Emirates mit dem Airbus A319-115 CJ A6-CJE ein einziges Schmalrumpf-Flugzeug. Unter der Marke Emirates Exekutive wird der Jet für VIP-Charter angeboten und oft für Flüge im arabischen Raum und nach London und Malé genutzt. Ein VIP-Charter nach Dubai führte das diskret gestaltete, aber immerhin über kleine Emirates-Aufschriften verfügende Unikat ausnahmsweise nach Zürich.
Neben den ethnischen Flügen nach Pristina und Skopje wird der neueste Flottenzugang bei Chair Airlines, der Airbus A320-214 HB-JOO, auch zu klassischen Sommerferienzielen eingesetzt. Hier verlässt er am Sonntagnachmittag als CSW100 das Dock B in Zürich, um in 1:45 Stunden nach Palma de Mallorca zu fliegen.
Im kommenden Winterflugplan vedichtet Edelweiss Air ihre Langstreckenverbindungen nach Colombo und Malé mit je einer zusätzlichen Frequenz. Nach gegenwärtigem Stand der Planung wird sie hierfür sechs Langstreckenflugzeuge einsetzen. Im Winterhalbjahr sollten die beiden noch ausstehenden Airbus A350-941 HB-IHD und IHE zur Flotte stossen, die bereits bei Einflottung über die neu entwickelte Kabine verfügen. Anschliessend werden die vier noch mit einer auf dem Produkt der Vorbesitzerin Latam basierenden Kabine fliegenden A350-941, darunter auch die HB-IHC, sukzessive nachgerüstet, sodass im Laufe des Jahres 2027 alle sechs A350 mit dem neuen Produktstandard zur Verfügung stehen.
Das aus 80 Helfern und acht Suchhunden bestehende Rettungsteam, das die Schweizer Rettungskette in die von den Erdbeben vom 24. Juni besonders stark betroffene Stadt La Guaria in Venezuela entsand hatte, ist nach knapp einwöchigem Einsatz mit einem Sonderflug der USC Aero A340-313 D-AUSC in die Heimat zurückgekehrt.
FlyYo ist eine in Bukarest ansässige Anbieterin von Wetlease-Verträgen, die über ein Portfolio von drei A320ceo verfügt. Formal wurde sie 2021 als Aerro Direkt s.r.l. gegründet - mit zwei r, kein Tippfehler - und nutzt deshalb das Funkrufzeichen «Direkt Wings» sowie den ICAO 3-Letter-Code «DIR». Die in den vollen Farben der Besitzerin fliegende A320-214 YR-ADD ist gegenwärtig für Israir im Einsatz.
Auf der Einstiegsseite trägt der Airbus A321-231 EP-SSM der Meraj Airlines zusätzlich eine politische Botschaft: Der Sticker «Minab168» verweist auf 168 Schülerinnen aus der Stadt Minab, die gemäss iranischer Darstellung durch den Abwurf einer amerikanischen Bombe auf ihre Schule am 28. Februar 2026 ums Leben gekommen sind.
Der Airbus A321-231 EP-SSM der Meraj Airlines sieht in seinem Erscheinungsbild beinahe so aus, als käme er aus Beständen der Qatar Airways. Dies ist jedoch nicht der Fall, der ehemalige MEA Middle East Airlines-Airbus wurde via ein ukrainisches Unternehmen in den Iran verkauft.
Auf dem Erstflug der neuen Linienverbindung MU255/MU256 zwischen Shanghai Pudong und Zürich setzte China Eastern Airlines ihren Airbus A340-941 B-32FP ein. Er ist gegenwärtig das zweitjüngste von zwanzig Exemplaren des Musters in der Flotte der südchinesischen Fluglinie.
Am Freitag 12.6.26 hat Kuwait Airways ihre dreimal wöchentlich angebotene Direktverbindung KU169/KU170 nach Zürich aufgenommen, trotz der Auswirkungen des Irankriegs und der damit verbundenen Drohnenangriffen auf den Flughafen in Kuwait City. Nach dem bei eher trüben Wetter durchgeführten Erstflug mit der 9K-AQA führte das Schwesterflugzeug, der Airbus A321-251NX 9K-AQB zwei Tage später den folgenden Kurs zur grossen Freude lokaler Planespotter bei sonnigem Westwindwetter durch. Aktuell besteht die A321neo-Flotte der Kuwait Airways aus drei im Sommer 2025 ausgelieferten Flugzeugen, bis 2030 soll sie auf elf Einheiten anwachsen, inklusive drei A321neo LR.