 | Wenige Sekunden vor dem Aufsetzen befindet sich die Boeing 747-430 D-ABVN der Lufthansa immer noch in der abschliessenden Rechtskurve, um sich auf die Centerline der Piste 13 am alten Hongkonger Flughafen Kai Tak auszurichten. Dabei passiert sie das Treppenhaus eines nahegelegenen Wohnblocks buchstäblich auf Augenhöhe und zum Greifen nahe. |
 | Wie für ein Bild arrangiert legt sich die Boeing 747-430 D-ABVL der Lufthansa über dem bekannten «Checkerboard Hill» (Schachbrett-Hügel) am Rande von Kowloon in eine enge Rechtskurve, um den IGS-Gleitpfad (Instrument Guided System) zu verlassen und nach Sicht einer bogenförmig angeordneten Reihe von Blitzlichtern folgend auf die Piste 13 am Flughafen Kai Tak einzudrehen. Dabei diente den Crews in der Regel der Fussballplatz einer unterhalb des Hügels gelegenen Schule als Markierung für den idealen Punkt, um die Kurve einzuleiten. |
 | Die Fokker 50 D-AFFY der CityLine stand Ende der 1990er Jahre in der zeitweise genutzten Marke Team Lufthansa auf Feederflügen im Einsatz, so auch regelmässig auf den Verbindungen ab Frankfurt und München an den EuroAirport. |
 | Die 19 von Lufthansa CityLine betriebenen Avro RJ85, darunter die D-AVRK, trugen zu Beginn die Aufschriften der Mutter Lufthansa und lediglich kleine, zusätzliche Sticker, die auf den eigentlichen Besitzer hindeuteten. |
 | Die hier mit den Anschriften der Mutter versehene Canadair CRJ-100LR D-ACJC wurde als 25. Einheit des Musters am 18 August 1996 an Lufthansa CityLine geliefert. Zu Beginn trug sie deshalb einen passenden Aufkleber beidseits des Rumpfes. |
 | Die Canadair CRJ-100LR D-ACJH der Lufthansa CityLine trug während mehrerer Jahre die «Little Europe»-Sonderbemalung, die auf zwei unterschiedlich gestalteten Rumpfseiten mit Sehenswürdigkeiten bekannter europäischer Ziele für die regionalen Liniendienste der Gesellschaft warb. |
 | Am 16. Oktober 1989 lieferte Airbus Industrie mit der D-AIPA «Buxtehude» den ersten von inzwischen über 140 A320 an Lufthansa aus. Am 29. Mai 2019 führte sie ihren letzten kommerziellen Flug für den Kranich durch, als sie von Brüssel nach Frankfurt zurückkehrte. Mit 71'400 Flugstunden und 56'982 Landungen wurde sie anschliessend in Sofia abgebrochen. Hier startet die Urahnin der LH-A320-Familie mit der kürzlich für die bevorstehende Fussball-WM 2006 angebrachten «Fussball-Nase» zum Rückflug von Zürich nach Frankfurt. |
 | Anlässlich der Fussball-Weltmeisterschaften 2006 in Deutschland erhielten einige Lufthansa-Flugzeuge eine passende «Fussball-Nase», so auch der Airbus A321-231 D-AISD |
 | Der Airbus A340-313 D-AIFA der Lufthansa sorgte ungewollt für Schlagzeilen, als am 11. Juni 2018 der angekuppelte Flugzeugschlepper während des Zurückstossens vom Gate in Brand geriet. Die Cockpitsektion des Jets inklusive der Elektronikbucht wurde dabei durch Hitze und Russ derart schwer in Mitleidenschaft gezogen, dass die D-AIFA abgeschrieben werden musste und ihre Überreste 2022 abgebrochen wurden. |
 | Lufthansa ersetzte ihre frühen Airbus A300B2 und A300B4 ab Frühjahr 1987 mit der aerodynamisch verbesserten und mit einem Zweimann-Cockpit ausgestatteten Version A300-603. Sie nutzte hierbei aber im Gegensatz zu vielen späteren Kunden der 600er-Version die Basisvariante mit Mittelstrecken-Reichweite, und nicht die für Langstrecken und ETOPS-Flüge optimierte Version A300-600R. |