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Als einer der ersten Besucher des WEF 2025 landete die Boeing 777-300ER HZ-AK44 in den vollen Farben der Saudia am Sonntag Nachmittag in Zürich, um anschliessend wieder nach Ryiadh zurückzufliegen. Sie ist eine von zwei auf VIP-Flügen verwendeten B777 der Saudis und war seit 2018 wiederholt an einem WEF zu Gast. | |
Es gibt auch spontane Verwandtentreffen am WEF: Kurz hintereinander sind die beiden Bombardier Global 7500 N189QS und N187QS der NetJets aus San Francisco respektive dem auf der gegenüberliegenden Seite der San Francisco Bay gelegenen Oakland kommend in Kloten gelandet. Nachdem sie Seite an Seite auf den Standplätzen Fox abgefertigt wurden, sind sie beide kurz nacheinander zum Parkieren nach Stuttgart weiter geflogen. | |
Die Boeing 737-7AH (BBJ) N888TY wird formell von Ty Air mit Sitz in Delaware, USA, betrieben und als BizJet von der Firma Ty Toys Inc. mit Sitz nahe Chicago, Illinois, genutzt. Das von Ty Warner gegründete Unternehmen ist für seine bei Sammlern begehrten Plüschtiere der Serie «Beanie Babies» bekannt. Der Jet mit Baujahr 1999 war bereits wiederholt in Europa zu sehen, etwa anlässlich der Spielwarenmesse in Nürnberg, besuchte aber nun erstmals auch den Flughafen Zürich. Ty Air Inc. (privat (privater Besitzer)) | |
Die Boeing 747-4F6 wurde ursprünglich von Philippine Airlines bestellt, wie auch ihr Boeing-Kundencode «F6» heute noch verrät. Bei ihrer Fertigstellung als N758PR im Sommer 1999 hatte die Bestellerin aber infolge des Ausbruchs einer Wirtschaftskrise in Asien im Jahr 1997 ihr Langstreckennetz stark reduziert, weshalb sie die Boeing 747 nicht mehr übernahm. Stattdessen wurde sie im Herbst 1999 nach Hamburg überflogen und dort zu einem VIP-Flugzeug für das Emirat Abu Dhabi umgerüstet. 2015 wechselte sie als A9C-HAK zur Flotte des Königreichs Bahrain, wo sie eine zwölf Jahre ältere Boeing 747SP mit gleichem Kennzeichen ersetzte. | |
Periodisch steuert die Royal Air Force of Oman mit einer ihrer Lockheed C-130H Hercules wie der «501» Zürich an, um Komponenten ihrer Pilatus PC-9 Trainingsflugzeuge zur Wartung in die Schweiz zu transportieren oder sie wieder abzuholen. | |
Merry Christmas everyone... Als «AirDeer» - so die offizielle, keinerlei potentielle Namensrechte verletzende Bezeichnung der allgemein eher unter dem Spitznamen «Rudolph» bekannten Swiss-Weihnachtsflieger mit der roten Nase - hat Swiss für ihre Europaflotte mit der A320-271N HB-JDG einen Airbus Neo auserkoren. (Korrektur in eigener Sache: Die HB-JDG ist nicht, wie zunächst geschrieben, die erste Neo mit roter Nase: Bereits 2022 kam ihre Schwester HB-JDC in gleicher Weise zum Einsatz. Bitte um Verzeihung für dieses Versehen). | |
Der auf Malta ansässige Geschäftsluftfahrt-Anbieter Alliance Jet betreibt unter der Marke Hans Jet zwei PC-12NG sowie eine PC-12NGX in einem auffälligen Design. Während die PC-12NG 9H-EHA die weinrote Version der Bemalung trägt, fliegt ihre Schwester 9H-EHB mit einer dunkelblauen Variante des selben Designs. Auf der PC-12NGX 9H-EHC findet es sich sodann in orange. | |
Der Airbus A321-232 TC-GPB der BBN Airlines fliegt bereits seit Anfang März 2024 für die Turkish Airlines-Tochter AJet (ehemals Anadolu Jet). Nachdem er den ganzen Sommer über in völlig weisser Bemalung und ohne Aufschriftne im Einsatz stand, hat er nun die volle Bemalung der AJet erhalten. | |
Seit 2019 hat sich bei Swiss International Air Lines der Weihnachtsbrauch entwickelt, ein bis zwei Flugzeuge mit einer roten Nase auf die Strecke zu schicken, scherzhaft als «Rudolph» benannt - wie das rotnasige Rentier aus dem beliebten US-Weihnachtslied. Das erste Exemplar des Advents 2024 in Form des Airbus A330-343 HB-JHB hat am 28./29.11.24 mit der Rotation LX72/LX73 nach Washington-Dulles erstmals abgehoben. | |
Anlässlich des Conference League-Spiels des FC St. Gallen gegen Bačka Topola aus Serbien (2:2) flog Carpatair die Gäste mit ihrer erst seit kurzem eingeflotteten A320-216 YR-ABC nach Zürich. Nach einem zweitägigen Aufenthalt führte der Airbus den Rückflug nach Belgrad durch. |
