Im Jahr 1991 wurde die Boeing 767-375ER C-GLCA werksneu an Canadian Airlines International ausgeliefert, wo sie sowohl auf nachfragestarken Inlandstrecken wie auch interkontinental zum Einsatz kam. Nach der Fusion mit Air Canada flog sie bis Juni 2020 weiter auf dem internationalen Streckennetz der kanadischen Nationalairline, bevor sie in Hamilton, Ontario, abgestellt wurde. Seit Juni 2024 wird sie auf die für das Frühjahr 2025 geplante vorübergehende Rückkehr in den Liniendienst vorbereitet.
Bis Ende 1992 verkehrte Dan-Air London zweimal täglich - am späten Vormittag und Abends - zwischen Zürich und London Gatwick, wobei zunächst BAC 1-11 und später neben BAe 146 auch Boeing 737 Classic wie die B737-3Q8 G-SCUH genutzt wurden. Die populäre Verbindung wurde sowohl von London-Touristen wie auch von Anschlusspassagieren zu Transatlantikflügen dritter Anbieter genutzt.
Bei der privaten Boeing 707-138B N707SK handelt es sich um eine ausschliesslich für Qantas gebaute verkürzte Version des klassischen Vierstrahlers. Sie besticht durch eine vergrösserte Reichweite für Flüge über den Pazifik.
Noch setzte MEA Middle East Airlines auf der Zürich-Strecke die Boeing 707 ein, hier die Boeing 707-347C OD-AGU. Zunehmend traten zwar gemietete Airbus A310 an ihre Stelle, doch waren bis 1995 sporadisch auch Boeing 707 am Zürcher Fingerdock B anzutreffen.
KLM nutzte seit 1987 anstelle der altgedienten DC-9 einen Mix aus Boeing 737-306 und -406 auf ihren Europaflügen. Beide Versionen, hier die Boeing 737-406 PH-BTC, waren täglich in Zürich anzutreffen.
Eine kleine Besonderheit stellte die Boeing 737-230 Adv. RC-CTB der Croatia Airlines dar, da sie das bis zur Erteilung eines definitiven Länderkürzels an Kroatien vorübergehend genutzte Landes-Präfix 'RC' verwendete.
Aer Lingus übernahm bereits 1969 ihre erste Boeing 737-200 und nutzte das Muster bis etwa Sommer 1993. Die Boeing 737-248 Adv. EI-BEC etwa wurde im Januar 1993 nach Indien veräussert.