Bild 125 - 134 (von 134)
« ‹1000 ‹100 ‹10 ›10 ›100 ›1000 »

Wichtige innereuropäische Verbindungen bediente British Airways im Sommer 1992 mit ihrer Flotte von 30 Boeing 757-236, darunter die G-BMRH.

G-BMRH

c/n: 24266

s/n: 210

Lukas Lusser 13.5.1992 ZRH

Die Flotte der Olympic Airways für den Europaverkehr bestand bis weit in die 1990er Jahre aus einem Mix von Boeing 727-284 und Boeing 737-284 Adv., darunter die SX-BCB.

SX-BCB

c/n: 21225

s/n: 464

Lukas Lusser 13.5.1992 ZRH

Bis zur Übergabe Hong Kongs an Festland-China im Juli 1997 trugen die Flugzeuge der Cathay Pacific Airways das Hoheitszeichen VR-H, hier etwa in Form der Boeing 747-467 VR-HOP.

VR-HOP

c/n: 23815

s/n: 728

Lukas Lusser 13.5.1992 ZRH

Bei Genius Air handelt es sich um eine kurzlebige Charterairline aus der Tschechoslowakei, die ab April 1992 mit zwei von JAT gemieteten Boeing 727-2H9 Adv. fliegen wollte. Im Vorfeld der Trennung zwischen der Tschechei und der Slowakei nahm das Projekt keine Fahrt auf, und die bereits umbemalte YU-AKF flog nach wenigen Wochen bereits wieder für JAT.

YU-AKF

c/n: 21038

s/n: 1118

Lukas Lusser 13.5.1992 ZRH

Die spanische Charter-Airline Futura hatte 1990 den Betrieb aufgenommen und ihre Flotte laufend mit weiteren Boeing 737-4Y0 wie der EC-991 erweitert.

Air Commerce Sarajevo wurde im Vorfeld des Jugoslawien-Konflikts gegründet und mit zwei Boeing 727-2H9 Adv. aus Beständen der JAT bestückt, darunter die YU-AKB. Sie flog lediglich vom Herbst 1991 bis Frühsommer 1992 und stellte den Betrieb nach Ausbruch des Bosnien-Konflikts ein.

Um weitere neue Frachtstrecken aufzubauen und die steigende Luftfracht zu bewältigen, beschaffte sich Cargolux auch gebrauchte 747, hier die Boeing 747-228F LX-DCV ex F-BPVO von Air France Cargo. Das Flugzeug behielt die weisse Air France Grundbemalung und erhielt darauf die Cargolux Cheatline, Titel und Logo.

LX-DCV

c/n: 20887

s/n: 245

Serge Braun 1.5.1992 LUX

Sultan Air wurde als gemeinsames Projekt der Transwede, niederländischer und türkischer Investoren gegründet. In der frühen Bemalung ihrer Boeing 737-205 TC-JUP, die ebenfalls aus Beständen der Transwede stammte, lässt sich die enge Verbindung zur schwedischen Partnerin erahnen.

TC-JUP

c/n: 19408

s/n: 110

Lukas Lusser 31.8.1991 ZRH

Die letzte gross angelegte Sanierung der Hauptpiste 15/33 - damals noch mit 16/34 bezeichnet - am EuroAirport Basel/Mulhouse liegt bereits längere Zeit zurück: Im August 1991 wurde sie ebenfalls vollständig gesperrt und während 18 Tagen saniert, wozu auch das Aufbringen eines neuen Belags gehörte. Einen Tag nach der Wiedereröffnung des Flugbetriebs startet die Okada Air Boeing 707-355C 5N-AOQ in einer Zementstaub-Wolke zum Rückflug nach einem ihrer periodischen Frachtcharter aus Accra, die aufgrund der üblichen Ladung unter den Flugzeugspottern als «Ananas-Flüge» bekannt waren.

5N-AOQ

c/n: 19664

s/n: 643

Lukas Lusser 20.8.1991 BSL

Sultan Air führte unter der Marke Vip Air Inland-Linienflüge durch, doch kam die Boeing 737-248 TC-VAA auch auf internationalen Charterflügen zum Einsatz. Bereits 1992 wurde der eigenständige Auftritt der Marke Vip Air wieder in Sultan Air integriert, und auch die TC-VAA erhielt die entsprechenden Farben.

TC-VAA

c/n: 19424

s/n: 147

Lukas Lusser 11.7.1991 BSL
Bild 125 - 134 (von 134)
« ‹1000 ‹100 ‹10 ›10 ›100 ›1000 »