 | Die von KLM für VIASA Venezuelan International Airways eingesetzte DC-8-53 PH-DCH «Orville Wright» trägt die Farben der Partnergesellschaft nur auf einer Seite. Am 29. Juni 1968 wird sie während Wartungsarbeiten in einem KLM-Hangar in Amsterdam durch Feuer komplett zerstört. Ursache ist die Explosion eines Treibstofftanks, ausgelöst beim Wechseln einer Treibstoffpumpe. |
 | Tunisair setzt von Mitte 1961 bis zum Ende der Sommersaison 1977 vier eigene Sud Aviation Caravelle III ein, so etwa die TS-TAR. Die Maschinen kommen auf Linien- und auch auf Charterflügen zum Einsatz. |
 | Noch bis 1971 setzt die belgische Sabena die DC-6B OO-CTN als «Super DC-6B» auf Charter- und ad hoc-Flügen ein. Anschliessend dient sie noch während einiger Zeit als TR-LQD der Gabonair, Transgabon und Gabon Air. |
 | Die HA-MOA ist die erste von insgesamt acht Ilyushin Il-18, die Malév für ihre Mittel- und Langstrecken beschaffte. Diese Maschine ist heute im Kozlekedesi Muzeum in Budapest erhalten geblieben. |
 | Jeden Samstag verkehrt MEA mit De Havilland D.H.106 Comet 4C auf der Strecke von Beirut nach Zürich und Franfurt. Die OD-ADR wurde im Dezember 1960 an die libanesiche Gesellschaft geliefert. Am 28. Dezember 1968 wird sie bei einem israelischen Angriff auf den Flughafen von Beirut zerstört. |
 | Anfangs Juli 1962 erhielt TAP drei Sud Aviation Caravelle 6R, darunter die CS-TCB, mit denen sie im Europaverkehr ins Jet-Zeitalter einstieg. Die Maschinen werden fünfmal pro Woche auf den Flügen ab Lissabon via Genf nach Zürich eingesetzt. |
 | Lufthansa setzt auf ihren Kursen ab Deutschland nach Zürich auch im Sommer 1968 oft ihre Vickers 814 Viscount ein. Die D-ANEF ist als letzte bis Ende 1971 bei der deutschen Airline im Einsatz. Am 28. Januar 1972 geht sie bei einem Landeunfall auf dem Flughafen Bournemouth-Hurn verloren, dies auf dem Ablieferungsflug an ihren neuen Besitzer, den Aircraft Broker Airwork. |
 | Swissair setzt die Caravelle HB-ICZ von August 1960 bis Januar 1969 ein. Vor ihrem Verkauf als PH-TRR an Transavia Holland wird sie noch bis Anfang 1970 als HB-ICZ an Air Algérie vermietet. |
 | Die Douglas DC-8-62 HB-IDG und fünf weitere Flugzeuge dieses Typs (davon zwei «Combi» DC-8-62CF) bilden bis zur Ablieferung der Boeing 747-200 und DC-10-30 die Langstreckenflotte der Swissair, zusammen mit acht Convair 990A Coronado, die auf Mittelstrecken und mit Zwischenlandugen zu Fernzielen in Asien eingesetzt wurden. |
 | 1958 erwirbt die Regierung Jugoslawiens zwei Douglas DC-6B. Während die YU-AFA exklusiv als Präsidentenflugzeug von Josip Broz Tito eingesetzt wird, fliegt die YU-AFB auch für JAT auf Langstrecken und später auch auf Ferienflügen, unter anderem ab Zürich im Auftrag der Air Yugoslavia. Sie ist zugleich die letzte jemals gebaute DC-6. |