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Die HB-JPG ist aktuell die neuste Airbus A321-271NX-Maschine in der Flotte der Swiss International Air Lines. Aktuell stehen der Airline sieben Maschine dieses Typs zur Verfügung. Die Maschine ist auf den Namen des Nobelferienorts St. Moritz getauft und trägt diesen nach Europa. 

Mit 4.5 Jahren ist die N883BM der American Airlines noch eine eher junge Maschine - bei den B787-8 sogar die fünftjüngste in der Flotte. Die Airline betreibt zum heutigen Zeitpunkt eine Flotte unter anderen aus 70 Boeing B787, wobei 37 das kleinere B787-8 Muster ist, und deren 33 die B787-9. 

N883BM

c/n: 66003

s/n: 1115

Raphael Joggi 7.4.2026 ZRH

Finnair betreibt 14 Airbus A321, davon sind deren 12 mit Sharklets ausgerüstet. Die OH-LZN ist gut 9-jährig, wurde in Hamburg-XFW gebaut und absolvierte dort ihren Erstflug am 7. März 2017. Die A321-231 kommen regelmässig auf der Strecken zwischen Helsinki und Zürich zum Einsatz. 

Aegean Airlines mit dem Airbus A320-271N SX-NEF gehört in der Zwischenzeit zum gewohnten Bild in Zürich - die griechische Airline fliegt regelmässig zwischen Athen und Zürich. Von 47 Airbus A320 in der Flotte von Aegean Airlines sind deren 21 Maschinen des Musters A320-271N, allerdings sind aktuell davon "nur" neun aktiv, die restlichen 12 Maschinen werden als abgestellt in Athen aufgeführt. 

Die TC-LLZ beschleunigt auf der RWY28 in Zürich für den Rückflug nach Istanbul. Die Boeing 787-9 der türkischen Airline gehören in Zürich noch nicht zum gewohnten Bild. Aktuell besitzt die Airline eine Flotte bestehend unter anderem aus 26 Boeing 787-9. 

TC-LLZ

c/n: 65822

s/n: 1167

Raphael Joggi 7.4.2026 ZRH

Ein Farbtupfer am Himmel - der KM Malta Airlines Airbus A320-251N trägt noch die «alte» Bemalung der Air Malta, die von den Farben der Mittelmeerinsel inspiriert war. Er erreicht Zürich regelmässig auf dem Kurs aus Malta. Die 9H-NED wurde im Jahre 2020 in Toulouse gebaut und fliegt seither unter maltesischer Registration, zuerst für Air Malta, welche Ende März in KM Malta Airlines neuorganisiert wurde. 

Am Ostermontag 6. April 2026 feierte Lufthansa den 100. Geburtstag und zu diesem Anlass schickte die deutsche Airline die sonderbemalte Boeing B787-9 mit der Registration D-ABPU von Berlin nach Zürich. Die Maschine landete kurz vor 17.00 Uhr auf RWY16 in Zürich und wurde am Boden von einer Wasserdusche durch die Feuerwehr begrüsst. Um 20.00 Uhr verliess die Maschine Zürich wieder in Richtung Frankfurt. 

D-ABPU

c/n: 66831

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Raphael Joggi 6.4.2026 ZRH

Ostermontag zusammen mit schönem und mildem Frühlingswetter machte den Anflug der D-ABPU zu einem richtigen Highlight, welches sich eine sehr grosse Anzahl an Leuten nicht entgehen liess. Die Feldwege rund um Bülach sowie die Parkplätze waren gut gefüllt. Lufthansa präsentiert auf der Sonderbemalung die beiden Jahreszahlen 1926 und 2026, welche die 100-jährige Gesichte der Airline umrandet, welche stets vom Kranich begleitet wurde und mit einem grossen weissen Kranich über den ganzen Rumpf des Flugzeuges geehrt wird. 

D-ABPU

c/n: 66831

s/n: 1209

Raphael Joggi 6.4.2026 ZRH

Das Bild zeigt die HB-JNG beim Landeanflug auf RWY14 in Zürich nach einem fast 14-stündigen Flug von Tokio-NRT. Die Maschine wirkt etwas verschmutzt, doch ist dies die sogenannte AeroSHARK - diese neuartige Folie aufgetragen auf Rumpf und Triebwerken imitiert die strömungsgünstigen Eigenschaften der Haifischhaut. Durch das Anbringen dieser Folie senkt sich der Treibstoffverbrauch je nach Quelle bis zu 1.1% und auch der CO2-Austoss wird dementsprechend deutlich reduziert. Swiss International Air Lines war die erste Airline, welche auf diese Technologie setzte. Swiss selber teilt auf ihrer Homepage mit, dass sie über die komplette B777-3DE-Flotte so eine Einsparung von 4'800 Tonnen Kerosin und 15'200 Tonnen Einsparung an ausgestossenem CO2 erwarten pro Jahr - zum Vergleich: dies wären Werte welche entstehen bei 87 Flügen zwischen Zürich und Mumbai - so die Airline weiter auf ihrer Homepage. 

Helvetic Airways hilft aktuell bei der Lufthansa aus und übernimmt diverse Flüge ab München im Auftrag des deutschen Mutterkonzerns. Sie führt diese mit Embraer 195 durch. Die HB-JVJ steht dementsprechend seit Anfang Mai ab München im Einsatz und flog in den ersten drei Tagen unter anderem bereits nach Münster, Warschau, Nantes und Marseille. Nicht alle Destinationen werden in den Monaten Mai und Juni regelmässig angeflogen, gewisse bilden eine einmalige Ausnahme. 

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