Ein Charter für ein Jugendorchester aus Caracas führte die als Combi konfigurierte Lufthansa Boeing 747-430C D-ABTF «Thüringen» ausnahmsweise an den Zürcher Flughafen.
Seit August 2011 ist die Boeing 737-86N CN-RGE teil der Flotte von Royal Air Maroc. Hier startet sie an einem schönen Herbsttag ihren Rückflug nach Casablanca auf Zürichs Piste 28.
Die für einen Low-Cost-Carrier aussergewöhnlich grosszügige Freigepäck-Politik bei Southwest war bisher ein fester Bestandteil Strategie. Zeitweise bewarb das Unternehmen sein Angebot sogar mit entsprechenden Klebern auf der rechten Rumpfseite, die mit dem Slogan «Free Bags Fly Here» darauf hinwies, dass bisher jedem Passagier zwei Gratisgepäckstücke zustanden.
Die Boeing 737-800 spielt bei Delta eine Rolle im Mittelfeld, denn mit «nur» 77 Einheiten fällt das Muster gegenüber der grösseren Schwester Boeing 737-900, von der Delta 167 Stück im Einsatz hat, ebenso deutlich ab wie gegenüber dem Airbus A321 (199 Stück) oder sogar der Boeing 757, von der bei Delta immer noch 110 Einheiten von einst 236 Stück im Einsatz stehen. Die Boeing 737-832 N399DA stiess bereits im Jahr 2000 zur Delta Air Lines und flog zunächst für Delta Shuttle zwischen New York, Boston und Washington DC.
Die im Jahre 1947 gegründete Air Algérie ist auch regelmässiger Gast in Basel. Aktuell umfasst die Flotte der Nordafrikaner 58 Maschinen, darunter 32 Boeing B737, wobei ein Grossteil die Variante B737-8D6 beinhaltet. Obwohl das Bild bereits über 10 Jahre alt ist, die 7T-VJM befindet sich zum aktuellen Zeitpunkt immer noch in der Flotte von Air Algérie.
Hawaiian bleibt der DC-9-Familie bis heute treu, auch wenn der jüngste Spross im Zuge der Fusion mit Boeing von der geplanten MD-95 zur tatsächlich gebauten Boeing 717-200 wurde. Die N486HA «Akikiki» (Maori für einen nur auf Maui heimischen, bedrohten kleinen Singvogel, wie eigentlich fast schon lautmalerisch zu erraten ist) wurde im November 2001 werksneu vom Hersteller übernommen.
Insgesamt 22 Boeing 717 wie die Boeing 717-22A N487HA fanden den Weg zu Hawaiian. Drei davon wurden mittlerweile ausser Dienst gestellt, da sie auf ihren kurzen Inselhüpferflügen zwar wenig Stunden, aber viele Flugzyklen angesammelt haben. Noch fliegt jedoch die «Io», benannt nach dem obersten göttlichen Wesen der Maori, täglich ihre Touren zwischen den Inseln Hawaiis.
Im Januar 2013 erfolgte bei Qatar Airways auf der Strecke nach Zürich der Wechsel auf B787-8. Fortan waren fast ausschliesslich die kurzen Dreamliner des Golfcarriers im Anflug auf Kloten zu sehen, wie etwa die B787-8 A7-BCK.
Im Sommer 2013 trägt die N171DN bereits das aktuelle Farbkleid der Delta Air Lines, ist aber noch nicht mit Winglets zur Verbesserung ihrer Aerodynamik nachgerüstet. Dass sie damals wie auch heute noch über die ursprüngliche Kabine verfügt, verrät die Tatsache, dass beide Notausgänge über den Tragflächen verfügbar sind, während beim Umbau auf die neue Vier-Klassenkabine eine der beiden «Overwing-Exit» deaktiviert und verschraubt ist und somit äusserlich auch nicht mehr kenntlich gemacht wird.
Von Air France's ursprünglich 25 Boeing 777-228ER sind Stand Februar 2025 noch 18 aktiv. Dazu gehört auch die hier im Anflug auf New York-JFK abgebildete F-GSPU, welche im Februar 2002 übernommen wurde.