Die Flotte der Olympic Airways für den Europaverkehr bestand bis weit in die 1990er Jahre aus einem Mix von Boeing 727-284 und Boeing 737-284 Adv., darunter die SX-BCB.
Bis zur Übergabe Hong Kongs an Festland-China im Juli 1997 trugen die Flugzeuge der Cathay Pacific Airways das Hoheitszeichen VR-H, hier etwa in Form der Boeing 747-467 VR-HOP.
Bei Genius Air handelt es sich um eine kurzlebige Charterairline aus der Tschechoslowakei, die ab April 1992 mit zwei von JAT gemieteten Boeing 727-2H9 Adv. fliegen wollte. Im Vorfeld der Trennung zwischen der Tschechei und der Slowakei nahm das Projekt keine Fahrt auf, und die bereits umbemalte YU-AKF flog nach wenigen Wochen bereits wieder für JAT.
Air Commerce Sarajevo wurde im Vorfeld des Jugoslawien-Konflikts gegründet und mit zwei Boeing 727-2H9 Adv. aus Beständen der JAT bestückt, darunter die YU-AKB. Sie flog lediglich vom Herbst 1991 bis Frühsommer 1992 und stellte den Betrieb nach Ausbruch des Bosnien-Konflikts ein.
Um weitere neue Frachtstrecken aufzubauen und die steigende Luftfracht zu bewältigen, beschaffte sich Cargolux auch gebrauchte 747, hier die Boeing 747-228F LX-DCV ex F-BPVO von Air France Cargo. Das Flugzeug behielt die weisse Air France Grundbemalung und erhielt darauf die Cargolux Cheatline, Titel und Logo.
Dass British Airways zu den ersten Nutzern des Airbus A320 gehörte, lag nicht etwa daran, dass die Boeing-fokussierte globale Fluglinie Grossbritanniens das Potenzial des Musters selbst erkannt hätte, sondern an einer Fusion innerhalb des Vereinigten Königreichs. Als British Airways anfangs 1988 die Konkurrentin BCAL British Caledonian übernahm, erbte sie auch deren Bestellung für zehn A320 aus früher Produktion. Die G-BUSC mit Baunummer 008 war das zweite Flugzeug aus diesem Auftrag (eine G-BUSA gab es nie), und sie hatte im Werk sogar noch die vollen Farben der BCAL erhalten, bevor sie noch vor ihrer Auslieferung in das Design der British Airways umbemalt und am 3. Juni 1988 direkt an BA ausgeliefert wurde.