Cathay Pacific feiert 10 Jahre Zürich-Hongkong

19.04.2025    Quelle: Cathay Pacific         

Cathay Pacific feiert 2025 zehn Jahre seit der Wiederaufnahme ihrer Non-Stop-Verbindung zwischen Zürich und Hongkong. Die Strecke, die am 1. Juni 1988 erstmals aufgenommen wurde, erfreute sich bis 2001 grosser Beliebtheit. Nach einer Unterbrechung wurde die Verbindung im Jahr 2015 wieder aufgenommen und hat sich seither als wichtige Brücke zwischen der Schweiz und Asien etabliert.

Brian Tsoi, Regional General Manager Europe bei Cathay Pacific, sagte: «Wir freuen uns sehr, dieses Jubiläum in Zürich zu feiern. Es ist nicht nur ein Symbol unserer starken Verbindung zur Schweiz, sondern auch ein wichtiger Bestandteil der Anbindung unserer Kunden an Hongkong und das umfassende Streckennetz von Cathay Pacific in Asien, Australien und Neuseeland.»

oben: Zwischen Hongkong und Zürich setzte Cathay Pacific ab 1988 zunächst Boeing 747 der Serien -200 und später -400 ein, die in den 1980er und 1990er Jahren das Rückgrat der Flotte bildeten. Noch mit dem Kennzeichen der britischen Kronkolonie (VR-H) registriert, führt die Boeing 747-467 VR-HOO wegen zu starken Seitenwinds im Endanflug der vom übrigen Verkehr genutzten Piste 14 auf Verlangen des Piloten eine Landung auf der Piste 28 durch (Lukas Lusser, Zürich, 8.4.1995).

unten: Zwischen Frühjahr 1995 und Frühjahr 1997 mietete Cathay Pacific von Airbus Finance & Investment Services vier kurze Airbus A340-211 wie die VR-HMT an. Sie waren von Philippine Airlines bestellt worden, die aber die Auslieferung infolge der Finanzkrise in Asien um zwei Jahre hinaus schieben wollte. Cathay konnte mit der VR-HMT und ihren Schwestern die Lücke bis zur Auslieferung der längeren Airbus A340-300 zu schliessen. Sie kamen auf Flügen zwischen Hongkong und Japan sowie auf der Verbindung nach Zürich zum Einsatz, bevor diese ab Sommer 1996 auf die erwähnten A340-300 umgestellt wurde (Lukas Lusser, Zürich, 5.11.95).

Die Wiederaufnahme der Strecke im Jahr 2015 war ein strategischer Schritt von Cathay Pacific, um die wachsende Nachfrage nach Geschäfts- und Freizeitreisen zwischen der Schweiz und Asien zu bedienen. Die tägliche Verbindung bietet Reisenden nicht nur direkten Zugang zu Hongkong, sondern auch hervorragende Anschlussmöglichkeiten zu Zielen in ganz Asien, und darüber hinaus.

«Zürich ist ein wichtiger Markt für uns, und wir sind dankbar für die Unterstützung, die wir von unseren Kunden und Partnern in der Schweiz erhalten haben», fügt Brian Tsoi hinzu. «Wir sind bestrebt, weiterhin ein Premium-Service und ein unvergessliches Reiseerlebnis zu bieten.»

Cathay Pacific erweitert zudem den Sommerflugplan 2025 und stärkt damit seine Präsenz in Europa weiter. Die Fluggesellschaft wird bis zu 96 Hin- und Rückflüge pro Woche von 12 europäischen Städten anbieten. Dazu gehören die Wiederaufnahme der Flüge ab Rom und Brüssel sowie der Start einer neuen Verbindung ab München.
In diesem Jahr ist die Cathay Group auf Kurs, 100 globale Reiseziele zu bedienen – ein klares Zeichen für das Engagement, das Streckennetz mit hervorragendem Kundenservice und hoher betrieblicher Leistung weiter auszubauen.

Cathay Pacific bedankt sich bei allen Kunden, Partnern und Mitarbeitenden, die zum Erfolg der Verbindung Zürich-Hongkong beigetragen haben. Das Unternehmen freut sich darauf, die Verbindung auch in Zukunft weiter auszubauen und zu stärken.

Die Boeing 777-367ER B-KPB der Cathay Pacific erhielt die «Spirit of Hongkong»-Sonderbemalung als Nachfolgerin der ähnlich bemalten Boeing 747-467 B-HOY und Boeing 777-367ER B-KPF. Sie war gelegentlich auch auf den Flügen nach Zürich anzutreffen, doch angesichts einer Flotte von 65 Einheiten des Musters brauchte es doch eine Portion Glück, um sie bei passenden Bedingungen vor die Linse zu bekommen (Lukas Lusser, Zürich, 22.12.2015).

oben: Bis zur Ablösung durch den Airbus A350 setzte Cathay Pacific ihre Boeing 777-367ER zuletzt auch in der aktuellen Bemalung nach Zürich ein, hier etwa die B-KPV beim Start am Heligrill (Lukas Lusser, Zürich, 18.10.17).

unten: Derzeit nutzt Cathay Pacific für ihre Flüge nach Zürich planmässig den Airbus A350-941. Die B-LRC gehört mit Baujahr 2016 und ihrer frühen Baunummer 034 zum ersten Lot des Langstreckenjets, den die Airline aus Hongkong übernommen hat. Inzwischen stehen bereits 48 A350 in ihrem Dienst, davon 30 Einheiten der Version -941 und 18 der verlängerten Version -1041 (Lukas Lusser, Zürich, 19.4.25).