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Vor rund zwölf Jahren in Europa noch sehr präsent, sind die Airbus A330-243 von Air China auf unserem Kontinent bis 2026 recht selten geworden. Einst 30 Einheiten stark, ist diese Teilflotte von Air China auf 15 Flugzeuge geschrumpft, wobei acht Flugzeuge zu Frachtern umgebaut wurden, die neu bei Air China Cargo fliegen.

B-6540

c/n: 1282

Joel Vogt 29.10.2014 CDG

Im Sommer 2014 flogen vier Airbus A320-214 aus den Beständen der Air France für kurze Zeit in den Farben der Transavia. Hier ist die F-HBNF im Anflug auf die Piste 26 in Paris-Orly zu sehen. 2023 gelangte der A320 als 9K-CAT nach Kuwait, zu Jazeera Airways, wo er seither im Einsatz steht.

Der Airbus A319-111 G-EZBI von easyJet wurde im März 2014 mit einem Porträt von niemand geringerem als William Shakespeare versehen. Einer der allerersten Einsätze im neuen Kleid führte dann auch gleich nach Basel, wo sich die Maschine für den Rückflug nach London-Gatwick bereit macht.

Als hundertster Airbus A319-111 stiess die G-EZBR im März 2007 zur Flotte von easyJet. Die entsprechende Beklebung hatte auf diesem Bild aus dem Juli 2013 in Luton bereits deutlich gelitten und wurde schliesslich Ende 2014 als einer der letzten A319 noch einmal mit den gewöhnlichen Billboard-Titeln neu lackiert.

Der Airbus A320-214 D-ABDS trug bei Air Berlin immer nur dieses vorübergehende Design - eine Mischung aus dem zur Fusion mit der LTU eingeführten neuen Rot und dem altbekannten Schriftstil der Air Berlin. Im April 2013 verlässt er die Flotte und fliegt ab Juni 2013 sechs Jahre lang für die französische Aigle Azur. Im Februar 2020 kehrt er als D-ANNA bei Sundair ins deutsche Register zurück.

Mit zwei Embraer 170 aus Finnair-Beständen deckte FinnComm Airlines zu Beginn der 2010er-Jahre dünnere Linien ab Helsinki im Auftrag von Finnair ab. Die OH-LEI kam so regelmässig nach Stuttgart oder wie hier im Bild nach Genf. Sie wurde 2016 ebenso wie ihre Schwestermaschine OH-LEK in Kemble verschrottet.

OH-LEI

c/n: 17000120

Joel Vogt 26.5.2012 GVA

Zum Finalspiel der UEFA Champions League 2011/12 in München zwischen dem FC Bayern und dem Chelsea FC war auch der Airbus A320-232 CS-TFY von Masterjet in München zu Gast. Obwohl in Portugal registriert war sie in Paris Le Bourget stationiert, bis sie 2024 als EX-10001 an die Regierung von Kirgisistan übergeben wurde. Gebaut wurde der A320 2002 als N548JB für JetBlue, welche ihn bis 2008 in den USA betrieb.

Ein Schweizer BBJ in den Farben einer Golf-Airline - dieses Unikat war rund 15 Monate lang auf den Flügen von Gulf Air nach Genf zu sehen. Die Boeing 737-7AK BBJ wurde von PrivatAir betrieben und erhielt zu diesem Zweck eine Zweiklassenbestuhlung mit total 94 Sitzen.

Gulf Air (PrivatAir) (PrivatAir)

Boeing 737-7AK (BBJ)

HB-IIQ

c/n: 30752

s/n: 451

Joel Vogt 3.1.2012 GVA

In ihrer Zeit bei Darwin Airline machte die Bombardier Dash-8-Q402 HB-JQB Werbung für den Tessiner Finanzdienstleister Cornèr Bank und dessen Kreditkarten. Nach nur rund neun Monaten stellte Darwin allerdings beide Dash-8-400 ab und setzte fortan auf Saab 200 und später auch ATR-72.

Die McDonnell Douglas MD-11F N610FE gehört zu den fabrikneu an Fedex ausgelieferten Exemplaren in der Flotte. Sie ist hier bei der Landung auf der Piste 27R des nördlichen Pistenpaares in Paris-CDG zu sehen und hörte bis 2013 auf den Namen Marisa, später zeitweise auch Marissa. Seit März 2025 ist sie mit dem Namen Cheyenne unterwegs - wäre sie nicht seit dem 8. November 2025 und dem allgemeinen Grounding aller MD-11 weltweit in Phoenix abgestellt.

N610FE

c/n: 48603

s/n: 551

Joel Vogt 25.6.2011 CDG
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