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Die Luxemburgisch Grossherzogliche Polizei (Police Grand-Ducale) nutzt zwei Airbus Helicopter H-145M, hier die LX-FAA, in militärisch-grauem Gewand.

Die Piper L18C LX-FAC gehörte in den sechziger Jahren der luxemburgischen Armee als Aufklärungsflugzeug, ist heute aber in Privatbesitz.

Der Airbus A321-211 LY-WSA der GetJet Airlines steht auch 2024 noch in den Grundfarben der Thomas Cook Airlines im Dienst, an die er im Sommer 2019 vermietet war.

Die Cessna 208B Grand Caravan mit der Werksregistration N712SU ist für die pakistanische Armee bestimmt. Zusammen mit ihren Schwestermaschinen N713SU und N714SU legte sie auf dem Ablieferungsflug von Wichita via St. Johns und Santiago de Compostela auch einen Zwischenstopp in Zürich ein. Weiter ging es dann nach Hurghada.

Die Belgische Luftwaffe nutzt die SIAI Marcchetti SF-260D ST-48 als Trainingsflugzeug in der Ausbildung ihrer Kampfpiloten.

17 Boeing 737-8 MAX betreibt Icelandair zurzeit (Stand Ende September 2024). Die TF-ICT wurde als bisher zweitletzte Einheit Ende April 2024 übernommen.

TF-ICT

c/n: 61812

s/n: 8845

Francesco Frasa 21.9.2024 ZRH

Die Beechcraft 350 ISR der DEA steht im Einsatz für FRONTEX. Sie ist auf Malta staioniert.

Bei der A400M CT-01 handelt es sich um das einzige Militärflugzeug Luxemburgs. Als Teil einer gemeinsam Lufttransport-Flotte Belgiens und Luxemburgs ist sie operativ aber in Brüssel stationiert.

Der Airbus A320-212 D-AICH wurde von Condor im März 1999 übernommen. Seit April 2019 trägt er die an die frühen 60er-Jahre des vergangenen Jahrhunderts erinnernde Retro-Bemalung. Seinen Taufnamen „Hans“ verdankt er dem Reiseunternehmer Hans Geisler, der Condor – damals noch „Deutsche Flugdienst GmbH“ – als erstes sein Vertrauen schenkte und im Jahre 1956 als Gründer von Geisler Tours den ersten Charterflug nach Jerusalem und Ägypten anfragte. 

Die Belgische Luftwaffe stellte ihre Lockheed F-16AM Fighting Falcon zur Schau.

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