Im kommenden Winterflugplan vedichtet Edelweiss Air ihre Langstreckenverbindungen nach Colombo und Malé mit je einer zusätzlichen Frequenz. Nach gegenwärtigem Stand der Planung wird sie hierfür sechs Langstreckenflugzeuge einsetzen. Im Winterhalbjahr sollten die beiden noch ausstehenden Airbus A350-941 HB-IHD und IHE zur Flotte stossen, die bereits bei Einflottung über die neu entwickelte Kabine verfügen. Anschliessend werden die vier noch mit einer auf dem Produkt der Vorbesitzerin Latam basierenden Kabine fliegenden A350-941, darunter auch die HB-IHC, sukzessive nachgerüstet, sodass im Laufe des Jahres 2027 alle sechs A350 mit dem neuen Produktstandard zur Verfügung stehen.
Das aus 80 Helfern und acht Suchhunden bestehende Rettungsteam, das die Schweizer Rettungskette in die von den Erdbeben vom 24. Juni besonders stark betroffene Stadt La Guaria in Venezuela entsand hatte, ist nach knapp einwöchigem Einsatz mit einem Sonderflug der USC Aero A340-313 D-AUSC in die Heimat zurückgekehrt.
Der Airbus A320-232 SU-TCE der Al Masria Universal Airlines wurde 1999 ursprünglich für Qatar Airways gebaut und stand anschliessend ab 2004 bei Air Deccan in Indien und ab 2007 bei Mihin Lanka Airlines in SriLanka im Dienst. Seit Januar 2013 gehört er der Flotte der ägyptischen Charterairline an.
FlyYo ist eine in Bukarest ansässige Anbieterin von Wetlease-Verträgen, die über ein Portfolio von drei A320ceo verfügt. Formal wurde sie 2021 als Aerro Direkt s.r.l. gegründet - mit zwei r, kein Tippfehler - und nutzt deshalb das Funkrufzeichen «Direkt Wings» sowie den ICAO 3-Letter-Code «DIR». Die in den vollen Farben der Besitzerin fliegende A320-214 YR-ADD ist gegenwärtig für Israir im Einsatz.
Seit einem Jahr steht der Airbus A321-252NX PH-YHD in der attraktiven Retro-Bemalung bei der 1965 gegründeten Transavia Airlines im Einsatz. Auch wenn die KLM-Tochtergeselschaft im Gegensatz zu damals nicht mehr rein auf Urlaubsflüge spezialisiert ist, bleibt dieser Bereich weiterhin ein wichtiger Pfeiler des Geschäfts der niederländischen Airline. So ist der Retrojet immer wieder an klassischen Badeferiendestinationen wie zum Beispiel der Insel Kos in der Ägäis anzutreffen.
Auf der Einstiegsseite trägt der Airbus A321-231 EP-SSM der Meraj Airlines zusätzlich eine politische Botschaft: Der Sticker «Minab168» verweist auf 168 Schülerinnen aus der Stadt Minab, die gemäss iranischer Darstellung durch den Abwurf einer amerikanischen Bombe auf ihre Schule am 28. Februar 2026 ums Leben gekommen sind.
Der Airbus A321-231 EP-SSM der Meraj Airlines sieht in seinem Erscheinungsbild beinahe so aus, als käme er aus Beständen der Qatar Airways. Dies ist jedoch nicht der Fall, der ehemalige MEA Middle East Airlines-Airbus wurde via ein ukrainisches Unternehmen in den Iran verkauft.
Auf dem Erstflug der neuen Linienverbindung MU255/MU256 zwischen Shanghai Pudong und Zürich setzte China Eastern Airlines ihren Airbus A340-941 B-32FP ein. Er ist gegenwärtig das zweitjüngste von zwanzig Exemplaren des Musters in der Flotte der südchinesischen Fluglinie.
Am Freitag 12.6.26 hat Kuwait Airways ihre dreimal wöchentlich angebotene Direktverbindung KU169/KU170 nach Zürich aufgenommen, trotz der Auswirkungen des Irankriegs und der damit verbundenen Drohnenangriffen auf den Flughafen in Kuwait City. Nach dem bei eher trüben Wetter durchgeführten Erstflug mit der 9K-AQA führte das Schwesterflugzeug, der Airbus A321-251NX 9K-AQB zwei Tage später den folgenden Kurs zur grossen Freude lokaler Planespotter bei sonnigem Westwindwetter durch. Aktuell besteht die A321neo-Flotte der Kuwait Airways aus drei im Sommer 2025 ausgelieferten Flugzeugen, bis 2030 soll sie auf elf Einheiten anwachsen, inklusive drei A321neo LR.
Seit vielen Jahren besteht ein Sponsorenvertrag zwischen dem Fussballverein Arsenal London und der Airline Emirates - so heisst auch die Heimstädte des Vereines aus Nordlondon. Diese Zusammenarbeit wird auch seit Neustem auf der A6-EOE gebührend gefeiert - wohl auch zu Ehren des Titels in der Premier League von Arsenal London. Auf dem Rumpf des Airbus A380-861 sind nebem dem goldenen Schriftzug «Champions» die Spieler Bukayo Saka, Martin Ødegaard, Declan Rice und Viktor Gyökeres abgebildet, vier Spieler welche eine wichtige Stütze im Team waren um den ersten Meistertitel seit 2004 wieder ins Haus der Gunners zu bringen.