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Der Airbus A320-251N G-UZEH wird innerhalb der EasyJet-Gruppe als HB-AYK zu EasyJet Switzerland verschoben werden. So wird er schon ab Januar 2027 in Genf seine neue Heimat haben, das er hier auf einem klassischen Skisportler-Flug der Wintersaison besucht. 

Und sie fliegen (doch) immer noch: Die im Herbst für Frühjahr 2026 angekündigte Stilllegung der sieben verbliebenen Airbus A220-100 (ehemals Bombardier CS100) der Swiss wird nun vom Chief Financial Officer der Swiss, Dennis Weber, auf Ende 2027 angekündigt, wobei er zugleich andeutet, dass dieses Datum noch nicht feststeht und weiter angepasst werden könnte. Während die HB-JBB und HB-JBG die Flotte definitiv verlassen haben, fliegt etwa die HB-JBI vorerst weiter für Swiss.

Der letzte kommerzielle Einsatz führte die De Havilland Canada DHC-8Q-402 LX-LGF der Luxair, deren im November 2024 angebrachte Sonderbemalung «Stand Up, Speak Up, Rise Up» sich für Frauenrechte stark macht, am Morgen des 19. März 2026 von Luxemburg nach Genf. Nach zweitägiger Standzeit verliess sie die Calvin-Stadt unter Flugnummer LG9 in Richtung Malta, hier beim Start aus purem Zufall dokumentiert.

Bereits seit Mai 2020 trägt der Airbus A320-232 OD-MRT der MEA Middle East Airlines anlässlich des 75-Jahr-Jubiläums der Unternehmensgründung im Mai 1945 eine Spezialbemalung. Das Retro-Design besteht aus der MEA-Bemalung, die - damals allerdings mit blanker, silberner Rumpfunterseite - bei der Fusion der von der britischen BOAC unterstützten MEA mit der von Air France aufgebauten Air Liban im Jahr 1963 eingeführt wurde, mit zusätzlicher, grosser 75 Years MEA Aufschrift am hinteren Rumpf. Nachdem die OD-MRT Ende 2020 Pandemie-bedingt abgestellt wurde, ist sie im Sommer 2021 in den Liniendienst zurück gekehrt und fliegt weiterhin in den Farben, wie sie einst die Boeing 707 und Boeing 720 der MEA auf ihren Flügen zu vielen europäischen Destinationen wie Amsterdam, Frankfurt, Genf, London, Paris, Rom und Zürich trugen.

Die Boeing 737-74Q (BBJ) P4-ACC stand seit 1999 als N737CC bei der saudischen Mid East Jet als Privatcharter-Jet im Einsatz. Sie wurde 2017 an einen US-Treuhänder in Nevada veräussert und stiess nun mit dem neuen Kennzeichen P4-ACC aus dem Inselstaat Aruba zur Flotte der in Kasachstan ansässigen Alpha Sky, zu der neben ihr noch zwei Boeing 737-400F sowie eine Boeing 757-200F gehören, die allesamt als Frachter betrieben werden.

P4-ACC

c/n: 29135

s/n: 206

Lukas Lusser 21.3.2026 GVA

Die 2013 gebaute Boeing 737-7JW (BBJ) T7-CZW stand abwechselnd in den Registern des Vereinigten Königreichs, der Isle of Man und der Cayman Inseln für mehrere Privatkunden im Dienst. Seit Mai 2022 ist sie im Register der Republik San Marino eingetragen und wird von der dortigen Mutter Titan Aviation im Auftrag der in den Vereinigten Arabischen Emiraten tätigen Titan Aviation UAE mit Sitz in Dubai betrieben.

Zu den VVIP-Jets, die von den spezialisierten Wartungs- und Umbaubetrieben am Basler EuroAirport betreut werden, gehört auch der Airbus A320-251N G-KELT der in Farnborough ansässigen Acropolis Aviation. Beim einzigen aktiven Fluggerät dieses Betreibers handelt es sich um den ersten je gebauten Airbus A320neo ACJ des europäischen Flugzeugbauers. Das im November 2018 fertiggestellte Flugzeug wurde bis Februar 2020 mit einer VIP-Kabine ausgestattet. 

Nach längerem Unterbruch stattete vom 17. zum 18. März 2026 wieder einmal eine Antonov 124 Ruslan dem Flughafen Zürich einen Besuch ab. Die An-124-100M-150 UR-82008 positionierte leer von der Basis in Leipzig/Halle und startete tags darauf in der Morgensonne auf RWY 16 Richtung Cayenne, französisch Guyana.

Die LX-LEB rollte nach dem Auslieferungsflug zu ihrem Standplatz. Der Luxemburg-Findel Flughafen ist das neue Zuhause des brasilianischen Jets. Seit der Ausflottung der beiden Embraer 190 im Mai 2022 resp. März 2023 (geleast von German Airways) flog die Airline nicht mehr mit Modellen des brasilianischen Flugzeugbauer. Seit dem 27.11.25 befindet sich die LX-LEA als erste Embraer 195-E2 in der Flotte, welche nun in Form der heute (14.3.26) ausgelieferten LX-LEB Verstärkung erhält. 

LX-LEB

c/n: 19020215

Serge Braun 14.3.2026 LUX

Die DLR Deutsche Forschungsanstalt für Luft- und Raumfahrt betreibt eine bunt gemischte Flotte, die vom einmotorigen «Utility»-Flugzeug wie der Cessna 208B Grand Caravan D-FDLR bis zum Airbus-Jet reicht. Die Caravan wird typischerweise für Mess- sowie Kameraflüge genutzt. Für letztere verfügt sie über eine hochauflösende Stereokamera.

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