Noch in den vollen Farben inklusive Logo der vor rund einem Jahr in die Insolvenz geratenen Vorbesitzerin Canada Jetlines steht der Airbus A320-214 SU-NMK nun bei Nesma Airlines (Ägypten) im Dienst. Er wurde ursprünglich als TC-DCD für Pegasus Airlines gebaut, bevor er im November 2022 nach Kanada verleast wurde.
Der Airbus A320-216 EC-MCS der Iberia macht bereits seit Längerem Werbung in eigener Sache, indem er auf das 75-Jahr-Jubiläum der Bedienung von San Juan, Puerto Rico durch Iberia verweist. Wie beim spanischen Flagcarrier üblich, findet sich das Sondermotiv aber nur auf der Einstiegsseite.
Im September 2025 hat der Airbus A330-243 TC-NYB zusätzliche N.C.P.C. Aufschriften sowie einen Sticker nahe dem Cockpit erhalten, die beide auf die Nigerian Christian Pilgrim Commission verweisen, einer 2007 gegründeten Organisation, die geführte Pilgerreisen an heilige Stätten durchführt. Am 25. sowie 27. September transportierte die TC-NYB im Auftrag der N.C.P.C. jeweils eine Reisegruppe von Abuja, Nigeria an den Queen Alia-Flughafen von Amman.
USC Universal Sky Carrier erwarb den Airbus A340-642 D-AUSZ aus Beständen der South African Airways. Zusammen mit der A340-313 D-AUSC aus derselben Quelle bietet das in Frankfurt domizilierte Unternehmen die Flugzeuge auf ACMI-Basis für Passagier- und Frachtdienste an. Gegenwärtig steht die D-AUSZ für Surinam Airways auf den Linienflügen zwischen Amsterdam und Paramaribo im Einsatz.
Der Airbus A350-941 EC-NTB der World2Fly steht seit 2022 immer wieder saisonal bei Corendon Dutch Airlines im Einsatz, um während der nachfragestarken Sommermonate zusätzliche Kapazität bereitzustellen. Auch im Sommer 2025 kehrte der Jet wieder an den Flughafen Schiphol zurück, versehen mit einem passenden Sticker der Corendon-Gruppe.
JetBlue Airways nutzt ihre Airbus A321-271NX wie die N4083J gezielt für ihre Expansion an europäische Ziele, zu denen mittlerweile auch Amsterdam Schiphol gehört. Die N4083J trägt die als «Mint Leaves» (Pfefferminz-Blätter) bezeichnete Bemalung, und passend hierzu den wortspielerischen Namen «Minternationally Known» (frei etwa: «minzernational bekannt»).
Der Airbus A330-243 B-6117 wurde im Februar 2008 als Passagierflugzeug an Air China ausgeliefert. Im August 2025 wurde sie nun im Rahmen des «Passenger to Freighter»-Programms zum Vollfrachter und somit zur A330-243P2F umgebaut. Im Gegensatz zu den bereits ab Werk als Frachter konzipierten Airbus A330-200F wird dabei auf die Höherlegung des Bugfahrwerks verzichtet, die bei den letztgenannten Flugzeugen für einen gefällefreien Kabinenboden während der Beladung sorgen.
Beim Airbus A321-211 ER-00003 von Fly One handelt es sich um einen alten Bekannten in mitteleuropäischen Breitengraden. Im März 2016 an Niki als OE-LNZ ausgeliefert, stand er später auch noch bei Thomas Cook Aviation / Condor als D-ATCE im Einsatz. Nach gut viereinhalb Jahren in Südostasien bei Vietravel Airlines ist der Zweistrahler seit Mitte August 2025 zurück in Europa und wurde gleich mit dem neuen Farbkleid der moldawischen Airline versehen.
Bereits etwas älteren Datums ist die Bemalungsvariante des Airbus A321-271NX N4064J der JetBlue Airways, die als «Streamers Tail» bezeichnet wird. Die in Anlehnung auf ein berühmtes Zitat aus den Sherlock Holmes-Geschichten auf den Namen «Elemintary, My Dear Watson» getaufte A321neo führte ihren ersten kommerziellen Einsatz Ende November 2022 passenderweise als JetBlue 7 von New York-JFK nach London Heathrow durch.
Ende Juli 2025 wurde der Airbus A321-252NX PH-YHD in einer Retrobemalung an Transavia Holland ausgeliefert. Sie zeigt das ursprüngliche Design, mit der die heutige Low-Cost-Tochter der Air France-KLM Gruppe Ende 1965, also vor bald 60 Jahren, an den Start ging, wobei sie sich zunächst auf klassische Charterflüge im europäischen Urlaubsgeschäft spezialisierte.