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Air Côte d'Ivoire betreibt den Airbus A320-214 seit Juli 2017. Hier zeigt er sich einen Tag nach der offiziellen Übernahme durch den ivorischen Flacarrier beim Hersteller Airbus in Hamburg-Finkenwerder.

Mit den letzten Sonnenstrahlen eines Frühlingstags setzt der Airbus A380-861 A6-EEV zur Landung auf der Piste 34 in Zürich an. Gegen Ende der 10er Jahre bis zum pandemiebedingten Lockdown kam bei Emirates auf beiden täglichen Kursen der Vierstrahler zum Einsatz.

Den grössten Anteil an der Airbus A330-Flotte hatte die Passagier-Version A330-200, von der Etihad Airways zwischen 2005 bis 2022 bis zu 32 Einheiten nutzte. Die A330-243 A6-EYU stiess erst im Mai 2014 zu Etihad Airways und wurde bereits am Jahresende 2019 wieder stillgelegt. Sie hat inzwischen als YU-ARE ein neues Heim bei Air Serbia gefunden.

Auf dem frühmorgendlichen Kurs aus London-Heathrow setzt die British Airways A380-841 G-XLEK kurz nach Sonnenaufgang zur Landung auf dem Johannesburg O.R. Tambo Airport an.

Seit dem 14. November 2024 ist die «totgeglaubte» A340-313 ZS-SXD der South African Airways wieder in der Luft. Die südafrikanische Nationalairline hat das abgestellte Flugzeug, das anlässlich der Sommer-Olympiade 2012 in London die «Sianqoba»-Spezialbemalung erhielt, reaktiviert. Ihren ersten Flug des zweiten Lebens führte sie als SA060/061 von Johannesburg nach Lagos und zurück durch.

Etihad Airways steht kurz vor der Übernahme des ersten Airbus A321neo LR. Bereits länger, nämlich seit 2014, betreibt der Carrier aus Abu Dhabi die klassische A321-Version. Die hier am alten Atatürk-Flughafen in Istanbul aufgenommene A6-AEH ist seit September 2015 Teil der Flotte.

Im spätsommerlichen Abendlicht fliegt der Airbus A330-243 B-5975 von China Eastern Airlines die neuseeländische Metropole Auckland an. Der Zweistrahler ist seit Ende Juni 2015 Teil der Flotte der chinesischen Airline.

Zwar trugen die Airbus A320-232 der Thai Smile wie die HS-TXT eine eigenständige Bemalung, doch war diese deutlich an das Design der Mutter Thai International angelehnt. Inzwischen sind ihre A320 wieder für die Mutter Thai Airways International unterwegs.

VietJet Air besitzt gegenwärtig knapp 100 Jets der A320-Familie, wovon neun A321 derzeit noch stillgelegt sind. Zu den 60 Airbus A320, die auf die Muttergesellschaft in Vietnam und die thailändische Tochter VietJet Thailand verteilt sind, gehört auch die A320-214 VN-A689, die 2010 für Olympic Air gebaut wurde, aber bereits seit 2012 bei VietJet im Einsatz steht.

Air Asia ist zusammen mit ihren Töchtern in Südostasien eine grosse Nutzerin der Airbus A320-Familie, und eine frühe Kundin für den Airbus A320neo. Das erste Exemplar des verbesserten Musters, passend als 9M-NEO eingetragen, übernahm sie bereits Ende August 2016. Insgesamt betreibt Air Asia-Gruppe Stand Mai 2026 207 A320/A320neo, 19 A321P2F und A321Neo sowie 30 A330-300/900neo.

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