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Im Oktober 2012 wurde der 1998 gebaute Airbus A321-131 D-AIRW mit der «Star Alliance»-Bemalung versehen, zu deren Gründungsmitgliedern Lufthansa gehört.

Auf der ersten SAS-Rotation von Kopenhagen nach Atlanta am 17. Juni 2024 kam die hier bei einer Landung in Stockholm abgebildete A330-343(E) LN-RKS zum Einsatz.

Im Sommer 2015 kamen die ehemaligen US Airways A330-243 auf dem American Airlines-Kurs aus Philadelphia täglich in die Limmatstadt zu Besuch. Auch die N291AY wird nun in Vietnam eine neue Heimat finden, ihre Übergabe an Sun Phú Quốc Airways ist allerdings erst für Februar 2027 geplant.

Über Jahrzehnte war die lukrativste inneritalienische Verbindung, jene zwischen Mailand Linate und Rom Fiumicino, fest in der Hand des italienischen Flagcarriers Alitalia. Auf den Sommerflugplan 2013 hin musste dieser jedoch Teile seiner Slots auf der Rennstrecke an die Konkurrenz abgeben. Zum Handkuss kam damals EasyJet mit fünf täglichen Verbindungen. Der A319-111 G-EZIW erhielt dafür eine entsprechende Sonderbemalung. Über ein Jahrzehnt später operiert der Lowcoster übrigens nicht mehr auf dieser Route (im Gegensatz zu Alitalia-Nachfolgerin ITA Airways). Seit der Einführung der als Frecciarossa bekannten Schnellbahnverbindungen der italienischen Bahngesellschaft Trenitalia zwischen den grossen italienischen Städten haben die Airlines grosse Marktanteile an die Bahn verloren.

21 Airbus A330-323E übernahm Northwest Airlines von 2003 bis 2007, darunter auch die N805NW. Später ging Northwest in Delta Air Lines auf. Alle 21 Einheiten sind heute (Stand Oktober 2024) noch immer aktiv in Deltas Flotte.

In der passenden Landschaft aufgenommen entwickelt auch ein alltäglicher Lufthansa Airbus A321-131 wie die 1994 gebaute und seit Ende 2025 in Teruel, Spanien, abgestellte D-AIRK «Freundenstadt/Schwarzwald» ihren Reiz.

Während etlicher Jahre verband Aigle Azur Frankreich mit diversen Zielen in Algerien. So gab es auch rund 15 Jahre lang Flüge von Basel-Mulhouse nach Constantine sowie später auch nach Algier und Oran. Hier ist der Airbus A320-214 F-HBIB beim Start auf der Piste 15 zu sehen.

Der Airbus A380-841 D-AIMK bekam die «On and Off»-Beziehung der Lufthansa mit dem Typenmuster an der eigenen Flugzeughaut zu spüren. Am 13. März 2020 offiziell ausgemustert und später nach Teruel überflogen, holte die Besitzerin die D-AIMK und sieben ihrer Schwestern ab 2022 wieder in den Plandienst zurück, nachdem sich die Auslieferung der bestellten Boeing 777X in weite Ferne verschob.

Insgesamt 155 Stück umfasst mittlerweile die Flotte von Airbus A320ceo und A320neo der Spirit Airlines. Als erste Einheit wurde die A320-232 N601NK im Februar 2010 werksneu an Spirit ausgeliefert. Sie erhielt dabei noch deren zweites Erscheinungsbild, das wie das ursprüngliche Design hautpsächlich auf die Farben blau und rot setzte.

Obwohl Azul's sonderbemalter Airbus A330-243 PR-AIV grossflächig die Flagge und das Motto Brasiliens in die Welt hinaus trägt, hatte Brasilien seine Luftfahrt in der Covid-19-Pandemie deutlich weniger stark unterstützt als andere Länder. Von der im Lockdown angehäuften Schuldenlast konnte sich Azul bisher nicht erholen - nun hofft sie, sich mittels Gläubigerschutz nach Chapter 11 des US Konkursrechts grundlegend sanieren zu können.

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