Air Europa plant neue Route nach Johannesburg
25.12.2025 Quelle: Aeroroutes / Air Europa
Air Europa eröffnet eine neue Route nach Johannesburg, dem wichtigsten Wirtschafts- und Finanzzentrum des afrikanischen Kontinents. Die Flüge starten von Madrid-Barajas und werden dreimal wöchentlich angeboten. Damit setzt das Unternehmen seinen internationalen Wachstums- und Expansionsplan fort und erweitert sein Angebot für die Kunden um neue Destinationen. Die Flüge zum internationalen Flughafen Oliver Reginald Tambo starten montags, mittwochs und freitags von Madrid, der Rückflug verlässt Johannesburg jeweils tags darauf. Eingesetzt werden Boeing 787-8 Dreamliner-Maschinen gemäss folgendem Flugplan:
UX157 MAD ab 15:05, JNB an 01:10 am Folgetag / UX158 JNB ab 03:10, MAD an 13:20
Ab Ende Juni 2026 sollen die Boeing 787-8 von Air Europa, etwa die hier abgebildete EC-MNS, neu dreimal wöchentlich Johannesburg anfliegen (Francesco Frasa, Zürich, 23.5.21).
Die Verbindung nach Johannesburg eröffnet europäischen Reisenden zahlreiche Möglichkeiten. Die südafrikanische Metropole ist der wichtigste Luftverkehrsknotenpunkt des Kontinents. Von hier aus lassen sich bedeutende Ziele sowohl im Inland als auch in benachbarten, touristisch attraktiven Ländern wie Namibia und Botswana erreichen. Dank seiner Rolle als Wirtschaftszentrum ist die Stadt ein wichtiges Reiseziel für Geschäftsreisende, insbesondere in Branchen wie Infrastruktur, Bergbau, Energie und Finanzdienstleistungen. Sie dient außerdem als ideales Tor zu Südafrikas atemberaubender Landschaft, die immer mehr Touristen aus aller Welt anzieht.
Neben Johannesburg wird Air Europa 2026 neue Ziele auf dem afrikanischen Kontinent in ihr Streckennetz aufnehmen. In diesem Sommer nimmt die Fluggesellschaft die saisonalen Flüge nach Marrakesch und Tunis (von Ende März bis Ende September 2026) wieder auf und fliegt erstmals nach Tanger (von Mitte Juni bis Mitte September 2026). Ergänzt wird dies durch die Aufnahme einer neuen Route nach Genf in der Schweiz im Juni, erhöhte Flugfrequenzen auf europäischen Strecken und den Ausbau des Inlandsnetzes.