 | Von Sydney nach Jakarta hiess es an diesem warmen Augustnachmittag für die VH-EBQ, welche auf dem Bild abgebildet ist. Der Airbus A330-202 ist seit 2014 Teil der Flotte mit dem Känguru auf dem Tail, nachdem die in Toulouse gebaute Maschine zuert ein paar Jahre Jetstar Airways geflogen ist. Qantas betreibt zum jetzigen Zeitpunkt 15 Airbus A330-200 und 12 Airbus A330-300 Maschinen. |
 | Qantas betreibt 10 Airbus A380-842, wobei die VH-OQL mit Jahrgang 2011 und Baunummer 74 die «jüngste» Maschine dieses Typs bei Qantas ist. Airbus produziert zwischen 2003 und 2021 251 A380-Maschinen ehe die Produktion entgültig eingestellt wurde. Mit ursprünglich 12 ausgelieferten Maschine war Qantas zusammen mit British Airways der viertgrösste Kunde dieser Bauart, Lufthansa (14 Stück), Singapore Airlines (24 Stück) und Emirates (123 Stück) hatten mehr A380 in der Flotte. |
 | Nach Jetstar wird auch QantasLink erste Flüge ab dem neuen Flughafen in Sydney-WSI durchführen, hierbei soll es unter anderem nach Brisbane gehen. In Brisbane entstand auch die obige Aufnahme, als die VH-UYB in Richtung der australischen Hauptstadt Canberra startete. QantasLink betreibt zum aktuellen Zeitpunkt 31 Embraer 190. |
 | Der Embraer 170 SP-LDH kam die Ehre zu, den letzten kommerziellen Einsatz des Typenmusters bei Lot Polish Airlines durchzuführen. Mit dem passenden Rufzeichen BYE170 flog sie als LO222 am 30. Oktober 2026 von Wien nach Warschau und flog dabei just auf derselben Strecke zurück nach Hause, auf der ihre Schwester SP-LDA am 17. März 2004 den weltweit ersten kommerziellen Flug einer Embraer 170 durchgeführt hatte. |
 | Im Januar 2017 erhielt die Lot Embraer 170 SP-LDF eine Werbebemalung für das 1936 vom Warschauer Konditor Jan Wedel geschaffene Konfekt «Ptasie Mleczko» (zu Deutsch «Vogelmilch»). Im April 2018, nur wenige Tage nach Entstehen des obigen Bildes, wurde die Sonderbemalung durch die reguläre aktuelle Bemalung der Lot ersetzt. |
 | Lufthansa war mit 24 Exemplaren der Airbus A340-600-Reihe der grösste Kunde der längsten A340-Variante. Das Foto der D-AIHS entstand acht Tage bevor die Maschine aus dem Dienst genommen wurde. Der Airbus A340-642 wurde am 28. Februar 2017 nach Marana geflogen, wo er ein Jahr lang stand ehe er ausgeschlachtet und zerlegt wurde. |
 | Die D-AIHK spürte im April 2004 das erste Mal Wind unter den Flügeln und im Mai 2020 zum letzten Mal. Dieser Airbus A340-642 dürfte sich vorallem bei den Spottern mit Sympathien zum FC Bayern München ins Gedächtnis gebrannt haben, denn während etwas mehr als einem Jahr trug er eine Sonderbemalung zu Ehren des FC Bayern München. Neben dem Logo auf dem hinteren Teil des Rumpfes zierten zehn Spieler den vorderen Teil des Flugzeuges. Auf der abgebildeten rechten Seite sind dies namentlich (von vorne nach hinten): Arjen Robben, Philipp Lahm, David Alaba, Thomas Müller und Franck Ribéry. |
 | Das Bild zeigt die D-AIHU beim Rollen auf einem Taxiway am Flughafen München - lange Zeit ein gewohntes Bild. Jedoch hat Lufthansa seit Mitte Oktober 2026 alle verbleibenden Airbus A340-642 aus dem aktiven Liniendienst genommen. Bereits Ende April war die obige Maschine ausgemustert und nach Teruel geflogen worden. In der Zwischenzeit und mit weiteren längeren Aufenthalten in Manila und Frankfurt-Hahn trägt sie nun die Registration D-AUSY und gehört zur Flotte von Universal Sky Carrier. Sie wurde just an dem Tag umregistriert, an welchem der letzte Passagierflug einer Lufthansa A340-600 in Frankfurt landete. |
 | Gleich zwei Embraer 170 der Lot trugen gleichzeitig die Bemalung des Airline-Verbundes Star Alliance, dem der polnische Flagcarrier bereits seit 2003 angehört. Neben der hier gezeigten SP-LDK war auch die SP-LDC entsprechend gestaltet. |
 | Bei ihrer Ablieferung erhielten die Embraer 170 der Lot wie hier die am 11. März 2004 ausgelieferte SP-LDB das aus den späten 1970er-Jahren stammende Erscheinungsbild mit dem traditionellen dunkelblauen Kabinenstreifen, der schon vor dem Fall des Eisernen Vorhangs auf den Tupolev 134, Tupolev 154, Ilyushin 18 und Ilyushin 62 des polnischen Nationalcarriers eingeführt wurde und bis in die frühen 2010er Jahre beibehalten wurde. |