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Auch ab dem Flughafen Sion, Kanton Wallis flog die SATA Convair CV. 640 HB-IMM nicht nur sonnenhungrige Touristen an die Strände der Balearen, sondern war auch immer wieder mit Pilgern auf Charterflügen nach Tarbes/Lourdes nahe den Pyrenäen und nach Santiago de Compostela in Spanien unterwegs.

TEA war die wohl bekannteste Charterairline Belgiens. Zunächst setzte sie eine Flotte von acht Boeing 707 und Boeing 720 ein, darunter die ursprünglich für Aer Lingus gebaute Boeing 720-048 OO-TEB.

Noch im Juni 1972 kam die SATA Vickers Viscount 808 HB-ILR auch ab Zürich-Kloten zum Einsatz, bevor sie kurz danach an den Leasinggeber Aer Lingus retourniert wurde.

Die Boeing 707-321 G-AYSL stiess für die Sommersaison 1971 zur Flotte der Dan-Air London. Neben Charterflügen in eigener Regie wurde sie zeitweise auch an Dritte vermietet. Sie wurde schliesslich 1978 an einen Broker in Miami verkauft, blieb jedoch bis zum Abbruch 1982 auf der Dan-Air Basis in Lasham abgestellt.

G-AYSL

c/n: 17599

s/n: 71

Sammlung Andy Herzog Sommer 1972 LGW

Auch ab Basel-Mulhouse waren in den Sommermonaten die SATA Caravelle für das Touristikunternehmen Universal Flugreisen unterwegs. Im Bild die SE-210 Caravelle 10R HB-ICN am 24.5.1970 beim Rollen zur Startbahn 16 auf ihrer Rotation Palma-Basel-Palma.

Von der Auslieferung ab Werk im Jahr 1969 bis zum Verkauf an die französische Luftwaffe 1981 flog die DC-8-62CF «Paavo Nurmi» für die Finnair. Zunächst trug sie für wenige Monate das Kennzeichen OH-LFR bevor es zu OH-LFT umgeschrieben wurde.

Die Convair 640 N5510K der Hawaiian Air wurde zunächst als Convair 340 mit Wright R-2800 Kolbenmotoren ausgeliefert, bevor sie auf Rolls-Royce Dart 542-Propellerturbinen umgerüstet wurde. Im gleissenden Mittagslicht erwartet sie das Boarding ihrer Passagiere, denen man den Airline-Namen buchstäblich auf Schritt und Tritt klar ersichtlich macht.

Hawaiian Air erwarb die Convair 640 N5511K aus Beständen der Ansett Australia. Zusammen mit einem Dutzend Schwesterflugzeugen kam sie ausschliesslich zwischen den Inseln des Archipels zum Einsatz, bevor sie durch DC-9 ersetzt und bei Zantop International in Detroit zum Frachter umgerüstet wurde.

Als ihren ersten Jet stellte Hawaiian Air bereits am 3. Dezember 1966 die DC-9-15 N901H in Dienst. Bei ihr handelte es sich um die 20. jemals gebaute DC-9, und nach Delta Air Lines, TWA, Texas International, Air Canada und KLM war sie der sechste Betreiber des Erfolgsmusters von McDonnell Douglas.

Bereits im Frühjahr 1968 konnte Hawaiian Air zusätzlich zu den kurzen DC-9-10 die ersten Exemplare der weitverbreiteten Version DC-9-31 in Dienst stellen, darunter auch die werksneu gelieferte N905H.

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