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Auch die Embraer 190 wie die D-AECC haben die Lufthansa CityLine-Flotte inzwischen verlassen, um bei anderen Töchtern des Konzerns zu dienen. So steht die «Lutherstadt Eisleben» inzwischen als I-JENE bei Air Dolomiti im Dienst.

Kurz vor dem Vollzug der Fusion mit American Airlines Ende 2013 wurde der Airbus A330-243 N289AY noch an US Airways ausgeliefert. Bis er tatsächlich die Farben von American trug, sollte es allerdings 2015 werden. Hier ist er im Anflug auf die Piste 25R in Barcelona El Prat zu sehen.

Zu den inzwischen in Victorville abgestellten Boeing 777-222ER gehört seit Ende Oktober 2025 auch die N775UA, die Zürich in der Vergangenheit regelmässig auf der saisonalen Linie nach San Francisco besucht hat. Das Design der Bemalung mit dem blau/goldenen Globus stammt von Continental Airlines und wurde bei der Übernahme durch United Airlines flottenweit eingeführt.

N775UA

c/n: 26947

s/n: 22

Lukas Lusser 7.6.2016 ZRH

Ab September 2008 trug der Airbus A340-313X HB-JMF der Swiss den Namen des Fürstentums Liechtenstein in alle Welt hinaus. Zuvor war er nach dem 4527 Meter hohen Liskamm aus dem Monte Rosa-Massiv benannt gewesen. Im März 2017 stiess die HB-JMF zur Flotte von Edelweiss Air, wo sie bis zu ihrer Abstellung im Januar 2026 verblieb. Mit den heute bei der Swiss üblichen grossen Titeln wurde sie nie versehen.

Auch wenn Swiss draufsteht, handelt es sich bei der Bombardier CS100 C-GWXZ um einen der Prototypen des Herstellers, genauer gesagt um das Testflugzeug Nummer 5, wie der Zusatz «FTV5» (für Flight Test Vehicle 5) unter der grossen Bombardier-Aufschrift verrät. Ihr kam die Ehre zu, als allererstes Flugzeug der Bombardier CSeries (respektive der heutigen A220) einen Flug mit richtigen Passagieren und nicht bloss Mitarbeitern des Herstellers an Bord durchgeführt zu haben, als sie am 3. Juni 2016 eine Delegation von Airlinechefs von einem IATA-Meeting in Dublin zu einem Star Alliance-Anlass nach Zürich flog. Wie ihre Schwester in Werksfarben wurde die C-GWXZ bereits 2020 abgebrochen.

in Swiss International Farben (Bombardier Aerospace)

Airbus Bombardier CS100

C-GWXZ

c/n: 50005

Lukas Lusser 3.6.2016 ZRH

Nur rund zweieinhalb Jahre lang führte ASL Airlines auch einen Ableger in der Schweiz. Auf der Basis der ehemaligen Farnair betrieb ASL Airlines Switzerland elf ATR-72 in der Frachtversion sowie eine ATR-42 in der Passagierversion. Die ATR 72-500 HB-ACE war zuvor mehr als 16 Jahre lang als 4X-AVZ bei Arkia Israeli Airlines unterwegs und wurde Ende 2016 als EI-SOO für ASL Airlines Ireland umregistriert. Seit Mitte 2022 fliegt sie als G-LMRX bei Loganair in Schottland.

PIA verfügt über sechs  Boeing 777-200ER. Allerdings sind die abgebildete B777-240ER AP-BGL sowie die Schwestermaschine AP-BMG schon länger nicht mehr aktiv, sondern in Lahore abgestellt.

Die Boeing 777-2Z9ER OE-LPD geht noch auf eine Bestellung von Lauda Air zurück. Übernommen wurde sie im Januar 2007 aber bereits nach der Eingliederung in Austrian Airlines, wo sie zusammen mit fünf Schwestermaschinen im Herbst 2024 noch immer das Rückgrat der Langstreckenflotte bildet.

OE-LPD

c/n: 35960

s/n: 607

Francesco Frasa 20.3.2016 VIE

Mit seiner auffälligen Vollbemalung in der Firmenfarbe wies der Airbus A320-214 G-EZUI ab Mai 2011 darauf hin, dass mit seiner Auslieferung EasyJet eine Flottenstärke von 200 Airbus-Jets erreicht hatte.

Die Boeing 757-3CQ G-JMAB wurde 2001 zunächst an JMC Air ausgeliefert, die später Bestandteil der Thomas Cook Airlines UK wurde. Dort stand sie bis zum Konkurs im September 2019 im Einsatz, hier etwa auf einem Skicharter von Manchester nach Cointrin. Anschliessend erwarb sie Condor als D-ABOR, wo sie nur kurz, bis zum Beginn des Pandemie-bedingten Lockdowns im Frühjahr 2020, im Dienst blieb. Heute ist sie als Teil der Flotte der Azur Air Ukraine kriegsbedingt abgestellt.

G-JMAB

c/n: 32242

s/n: 963

Lukas Lusser 12.3.2016 GVA
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