Die Boeing 737-7AH (BBJ) N888TY wird formell von Ty Air mit Sitz in Delaware, USA, betrieben und als BizJet von der Firma Ty Toys Inc. mit Sitz nahe Chicago, Illinois, genutzt. Das von Ty Warner gegründete Unternehmen ist für seine bei Sammlern begehrten Plüschtiere der Serie «Beanie Babies» bekannt. Der Jet mit Baujahr 1999 war bereits wiederholt in Europa zu sehen, etwa anlässlich der Spielwarenmesse in Nürnberg, besuchte aber nun erstmals auch den Flughafen Zürich.
Seit September 2023 trägt die Boeing 737-71B von ASL Airlines France zusätzliche blaue Verzierungen und neu positionierte Titel. Sie brachte Fussballfans aus Brest zu einem Spiel in der Champions League in Salzburg.
Ein Bild, welches es so nicht mehr geben wird - Transavia hat in der Zwischenzeit alle Maschinen des Types B737-7K2 ausgeflottet, die PH-XRY wurde Anfangs November 2024 nach Enschede Twente (ENS) geflogen, wo sie abgestellt wurde. Derweil betreit Transavia aktuell «nur» noch Boeing B737-8K2, hingegen erweitern die Holländer stetig ihre Flotte mit Airbus-Maschinen des Types A321neo, eine erste Maschine wurde bereits im Dezember 2023 ausgeliefert, die bislang letzte im August 2025, sechs weitere Maschinen sollen noch zu den Holländern dazustossen.
Die Boeing 737-783 4L-NIK ist eine von zwei derzeit (Stand Februar 2025) in der Flotte von Georgian Airways aktiven Boeing 737-700. Wie dem Boeing-Kundencode zu entnehmen ist, stammt sie aus Beständen der SAS, wo sie als LN-RNU von Dezember 2009 bis September 2021 im Einsatz stand.
Im Juni 2003 als PH-XRD an Transavia ausgeliefert, war die Boeing 737-7K2 SX-LWA von Ende Mai 2021 bis Anfang Oktober 2024 Teil der Flotte der griechischen Lumiwings. Eingesetzt wurde sie aber immer wieder im Wet-Lease für andere Betreiber, so zum Beispiel Ende Mai 2022 für Air Serbia.
Derzeit ist die Boeing 737-700 diejenige Version des Zweistrahlers, der am zahlreichsten von Southwest Airlines eingesetzt wird: Die N7718B ist eine von total 515 Einheiten, die das Unternehmen im Laufe der Zeit betrieben hat. Sie wurde 2005 für AirTran gebaut und stiess durch die Fusion 2014 zu Southwest Airlines, wurde aber bereits 2022 ausgemustert.
Die für einen Low-Cost-Carrier aussergewöhnlich grosszügige Freigepäck-Politik bei Southwest war bisher ein fester Bestandteil Strategie. Zeitweise bewarb das Unternehmen sein Angebot sogar mit entsprechenden Klebern auf der rechten Rumpfseite, die mit dem Slogan «Free Bags Fly Here» darauf hinwies, dass bisher jedem Passagier zwei Gratisgepäckstücke zustanden.