Seit September 2023 trägt die Boeing 737-71B von ASL Airlines France zusätzliche blaue Verzierungen und neu positionierte Titel. Sie brachte Fussballfans aus Brest zu einem Spiel in der Champions League in Salzburg.
Ein Bild, welches es so nicht mehr geben wird - Transavia hat in der Zwischenzeit alle Maschinen des Types B737-7K2 ausgeflottet, die PH-XRY wurde Anfangs November 2024 nach Enschede Twente (ENS) geflogen, wo sie abgestellt wurde. Derweil betreit Transavia aktuell «nur» noch Boeing B737-8K2, hingegen erweitern die Holländer stetig ihre Flotte mit Airbus-Maschinen des Types A321neo, eine erste Maschine wurde bereits im Dezember 2023 ausgeliefert, die bislang letzte im August 2025, sechs weitere Maschinen sollen noch zu den Holländern dazustossen.
Die Boeing 737-783 4L-NIK ist eine von zwei derzeit (Stand Februar 2025) in der Flotte von Georgian Airways aktiven Boeing 737-700. Wie dem Boeing-Kundencode zu entnehmen ist, stammt sie aus Beständen der SAS, wo sie als LN-RNU von Dezember 2009 bis September 2021 im Einsatz stand.
Im Juni 2003 als PH-XRD an Transavia ausgeliefert, war die Boeing 737-7K2 SX-LWA von Ende Mai 2021 bis Anfang Oktober 2024 Teil der Flotte der griechischen Lumiwings. Eingesetzt wurde sie aber immer wieder im Wet-Lease für andere Betreiber, so zum Beispiel Ende Mai 2022 für Air Serbia.
Derzeit ist die Boeing 737-700 diejenige Version des Zweistrahlers, der am zahlreichsten von Southwest Airlines eingesetzt wird: Die N7718B ist eine von total 515 Einheiten, die das Unternehmen im Laufe der Zeit betrieben hat. Sie wurde 2005 für AirTran gebaut und stiess durch die Fusion 2014 zu Southwest Airlines, wurde aber bereits 2022 ausgemustert.
Die für einen Low-Cost-Carrier aussergewöhnlich grosszügige Freigepäck-Politik bei Southwest war bisher ein fester Bestandteil Strategie. Zeitweise bewarb das Unternehmen sein Angebot sogar mit entsprechenden Klebern auf der rechten Rumpfseite, die mit dem Slogan «Free Bags Fly Here» darauf hinwies, dass bisher jedem Passagier zwei Gratisgepäckstücke zustanden.
In Zusammenarbeit mit der Genfer Privatair setzte Gulf Air in den Jahren 2011 und 2012 die Boeing 737-7AK (BBJ) HB-IIQ ein, die wohlhabende Touristen und Geschäftsreisende aus der Golf-Region auf die Genf-Verbindung locken sollte. Sie erhielt hierfür die volle damals aktuelle Bemalung der Gulf Air, behielt aber ihr Schweizer Kennzeichen.
Ein Schweizer BBJ in den Farben einer Golf-Airline - dieses Unikat war rund 15 Monate lang auf den Flügen von Gulf Air nach Genf zu sehen. Die Boeing 737-7AK BBJ wurde von PrivatAir betrieben und erhielt zu diesem Zweck eine Zweiklassenbestuhlung mit total 94 Sitzen.