Die insgesamt nicht weniger als 47 Boeing 737-230 in Diensten der Lufthansa wurden grösstenteils als Nachfolgemuster der Boeing 737-100 erworben. Sie alle gehörten der verbesserten Version 200 Adv. an, die über leistungsstärkere Triebwerke, mehr Treibstoffkapazität und ein höheres Startgewicht verfügte.
Die letzte reguläre Verbindung, die Kuwait Airways nach Zürich unterhielt, war eine nach dem Ende des ersten Irak-Krieges aufgebaute Frachtlinie, mit der zum Wideraufbau des Landes benötigte Güter transportiert wurden. Die zunächst wöchentlichen, später 14-täglichen Cargo-Flüge wurden zumeist sonntags oder montags mit drei von TMA of Lebanon gemieteten Boeing 707C durchgeführt, die jeweils die vollen Kuwait Airways-Farben erhielten. Neben der Boeing 707-327C OD-AGX landeten so auch ihre zwei Schwestern OD-AGS und OD-AGY zwischen Ende 1991 und Herbst 1993 regelmässig nachmittags in Zürich.
Bei der Boeing 737-530 D-ABIK handelt es sich um die 2000. gebaute Boeing 737. Sie zeigt sich hier im Design der Lufthansa Express, einer internen Low Cost-Marke, die Lufthansa zwischen 1992 und 1994 betrieb. Seit 2015 wird die Marke Lufthansa Express für intermodale Zubringerdienste wie innerdeutsche Zugverbindungen unter LH-Code und Buszubringer verwendet.
Bisher wurden alle Flugzeuge, die von Betreibern im britischen Überseegebiet Gibraltar betrieben wurden, im nationalen Luftfahrtregister Grossbritanniens eingetragen. Dies galt etwa auch für die bis 2008 altive GB Airways - GB steht dabei für Gibraltar, und nicht etwa für Great Britain - deren Boeing 737-236 Adv. hier auf einem winterlichen Skicharter von London-Gatwick nach Genf das britische Kennzeichen G-BGDB trägt.
Vier Airbus A300-605R wie die G-MAJS waren bis Mitte der 1990er-Jahren die grössten Flugzeuge in der Flotte der traditionsreichen Charterairline Monarch aus London Luton. Sie kamen nicht nur auf Rennstrecken in Europa zum Einsatz, sondern führten auch Charterketten nach Gambia, Goa, Orlando und Tobago durch. Ab 1996 verstärkte eine einzelne DC-10-30 die Langstreckenflotte.
Die zu Beginn der 1990er Jahre herrschende Typenvielfalt bei der Lufthansa CityLine wurde durch die von Contactair aus Stuttgart betriebene De Havilland Canada DHC-8-311 D-BKIS weiter bereichert.
Die D-ABKD, die heute bei GP Aviation als LZ-GPA immer noch aktiv ist, war eine von nur gerade sieben Boeing 737-430, die Lufthansa 1992 in ihre Flotte aufnahm. Das grösste Modell der Boeing 737 Classic-Version war nicht nur das seltenste, sondern zugleich auch das kurzlebigste Modell dieser Serie, das der Kranich betrieb. Bis Anfang 1998 hatten alle sieben Einheiten die Flotte Richtung Türkei verlassen, wo sie beim Aufbau der Sun Express Verwendung fanden.
Die ersten westlichen Flugzeuge, die sie CSA nach der Wende beschaffte, waren vier ATR 72-202 wie die OK-XFC, die im Frühjahr 1992 zur Flotte stiessen.
Nicht nur mit Lufthansa CityLine Aufschriften, sondern auch mit dem nur kurze Zeit angebrachten eigenständigen Hecklogo der Zubringer-Partnerin standen die werksneu ausgelieferten Fokker 50 wie die D-AFKI zu Beginn der 1990er Jahre auf Commuterflügen im Dienst.