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In der überarbeiteten Bemalung mit dem klassischen TEA-Logo im Heck besucht die Boeing 707-328B OO-TYC die Rhonestadt. Sie stand von 1985 bis 1989 bei TEA im Dienst und wurde anschliessend für die israelische Luftwaffe zu einem Betankungsflugzeug umgebaut.

In der Bemalung der 1970er und frühen 1980er Jahren mit dem simplen, aber ikonischen «T» im Leitwerk rollt die Transavia Holland Boeing 737-2K2 Adv. PH-TVR zu ihrem Standplatz auf dem Vorfeld von Palma de Mallorca.

PH-TVR

c/n: 22025

s/n: 647

Lukas Lusser 14.4.1986 PMI

In der Bemalung der späten 1970er Jahre präsentiert sich die Boeing 737-2K2 Adv. PH-TVR, die Transavia Holland im März 1980 direkt ab Werk erhalten hat.

Transavia Holland (Transavia)

Boeing 737-2K2 Adv.

PH-TVR

c/n: 22025

s/n: 647

Lukas Lusser 13.4.1986 PMI

Wer Spantax sagt, muss auch Coronado sagen. Über die Jahre nutzte der spanischen Charter-Pionier insgesamt 14 Convair CV-990A Coronado, die er aus Beständen von American Airlines, Modern Air und Swissair erwarb. Die EC-BZP stand im klassischen Farbschema der Spantax noch bis Sommer 1986 als Reserveflugzeug an der Basis Palma de Mallorca einsatzbereit.

Nach dem Verlust ihrer einzigen McDonnell Douglas DC-10-30CF EC-DEG beim Startunfall vom 13. September 1982 in Malaga fand Spantax einen dauerhaften Ersatz in Form der ehemaligen HB-IHB der Swissair, die 1984 als EC-DUG zur Flote stiess. Nach zwei Jahren wurde sie an Continental Airlines in den USA weiter veräussert.

Nur gerade 22 Jahre konnte sich Air BVI von den Britischen Jungferninseln (englisch: British Virgin Island) auf dem hartumkämpften Markt halten, bevor sie den Betrieb einstellen musste. Nebst Douglas DC-3 und Britten-Norman BN-2 Islander setzte Air BVI auch die leistungsstarken Hawker Siddley HS 748-1A auf ihrem Streckennetz ein. Im Bild die offensichtlich von Dan-Air London angemietete VP-LVO vor einer weiteren Rotation am Flughafen Miami.

Dank der KSSU-Gruppe fanden nicht nur die DC-10 der vier Gruppenmitglieder, sondern auch die Flugzeuge ihrer Chartertöchter Balair, Martinair und Scanair sowie DC-10 weiterer Drittkunden den Weg zur Überholung in der Swissair-Werft in Zürich. 1985 erweiterte SAS ihre DC-10-Flotte mit der aus Beständen der Laker Airways gekauften und vorübergehend in den USA eingetragenen DC-10-30 N5464M, die vorgängig im Juli 1985 in Zürich eine Grundüberholung inklusive Neubemalung erhielt. Nach der Auslieferung mit dem amerikanischen Kennzeichen wurde sie als SE-DFF in Schweden eingetragen.

Etwa im Frühsommer 1984 erhielt die Boeing 707-321B F-BSGT im Rahmen einer Grundüberholung neu gestaltete, grössere Point Air Aufschriften, die sie bis zu ihrem Ausscheiden aus der Flotte trug.

Hispania wurde im Sommer 1982 als Nachfolgerin der im Frühjahr in Konkurs gegangenen Trans Europa de Aviacion gegründet. Von der Vorgängerin übernahm sie auch vier SE-210 Caravelle 10R, darunter die EC-DCN.

Die Ilyushin Il-18 der CSA trugen teilweise noch lange nach der Einführung des bekannten «OK Jet»-Designs weiterhin die ursprünglichen Farben aus den 1950er Jahren, so auch die Il-18V OK-WAJ.

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