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Auch die Embraer 190 wie die D-AECC haben die Lufthansa CityLine-Flotte inzwischen verlassen, um bei anderen Töchtern des Konzerns zu dienen. So steht die «Lutherstadt Eisleben» inzwischen als I-JENE bei Air Dolomiti im Dienst.

Zu den inzwischen in Victorville abgestellten Boeing 777-222ER gehört seit Ende Oktober 2025 auch die N775UA, die Zürich in der Vergangenheit regelmässig auf der saisonalen Linie nach San Francisco besucht hat. Das Design der Bemalung mit dem blau/goldenen Globus stammt von Continental Airlines und wurde bei der Übernahme durch United Airlines flottenweit eingeführt.

N775UA

c/n: 26947

s/n: 22

Lukas Lusser 7.6.2016 ZRH

Auch wenn Swiss draufsteht, handelt es sich bei der Bombardier CS100 C-GWXZ um einen der Prototypen des Herstellers, genauer gesagt um das Testflugzeug Nummer 5, wie der Zusatz «FTV5» (für Flight Test Vehicle 5) unter der grossen Bombardier-Aufschrift verrät. Ihr kam die Ehre zu, als allererstes Flugzeug der Bombardier CSeries (respektive der heutigen A220) einen Flug mit richtigen Passagieren und nicht bloss Mitarbeitern des Herstellers an Bord durchgeführt zu haben, als sie am 3. Juni 2016 eine Delegation von Airlinechefs von einem IATA-Meeting in Dublin zu einem Star Alliance-Anlass nach Zürich flog. Wie ihre Schwester in Werksfarben wurde die C-GWXZ bereits 2020 abgebrochen.

in Swiss International Farben (Bombardier Aerospace)

Airbus Bombardier CS100

C-GWXZ

c/n: 50005

Lukas Lusser 3.6.2016 ZRH

Mit seiner auffälligen Vollbemalung in der Firmenfarbe wies der Airbus A320-214 G-EZUI ab Mai 2011 darauf hin, dass mit seiner Auslieferung EasyJet eine Flottenstärke von 200 Airbus-Jets erreicht hatte.

Die Boeing 757-3CQ G-JMAB wurde 2001 zunächst an JMC Air ausgeliefert, die später Bestandteil der Thomas Cook Airlines UK wurde. Dort stand sie bis zum Konkurs im September 2019 im Einsatz, hier etwa auf einem Skicharter von Manchester nach Cointrin. Anschliessend erwarb sie Condor als D-ABOR, wo sie nur kurz, bis zum Beginn des Pandemie-bedingten Lockdowns im Frühjahr 2020, im Dienst blieb. Heute ist sie als Teil der Flotte der Azur Air Ukraine kriegsbedingt abgestellt.

G-JMAB

c/n: 32242

s/n: 963

Lukas Lusser 12.3.2016 GVA

Die Boeing 777-222 mit dem passenden Kennzeichen N777UA war das erste Exemplar des populären Grossraumjets, der an einen Kunden ausgeliefert wurde. Sie wurde am 15. Mai 1995 an United Airlines übergeben und ging auch als erste Boeing 777 in den kommerziellen Einsatz, als sie am 7. Juni 1995 den Linienkurs von Washington Dulles nach London Heathrow flog.

N777UA

c/n: 26916

s/n: 7

Lukas Lusser 12.3.2016 FRA

Der sechste Prototyp der Bombardier CS100 mit der Immatrikulation C-FFCO wurde vom Hersteller während dreier Wochen ab Zürich auf sogenannten Streckenerprobungsflügen eingesetzt, bei denen sie ohne Passagiere aber nach realem Flugplan und mit simuliertem Handling an den Landeorten typische Einsatztage absolvierte. 2020 wurde das Flugzeug, das nie an einen Kunden ausgeliefert wurde, auf der McConnell Air Force Base abgebrochen.

Im Oktober 2012 wurde der 1998 gebaute Airbus A321-131 D-AIRW mit der «Star Alliance»-Bemalung versehen, zu deren Gründungsmitgliedern Lufthansa gehört.

Nach wie vor bei Olympic Air im Einsatz steht im Frühsommer 2026 die De Havilland Canada DHC-8-102 SX-BIP, die sich als leistungsstarke Variante eine Nische für Flüge zu griechischen Inselzielen mit sehr kurzen Pisten wie etwa Naxos (900 Meter), Milos und Leros (beide 1000m) oder Syros (knapp 1100m) gesichert hat. 

Olympic Air hat ihr einst fünfzehn Einheiten umfassende Dash-8-Flotte, darunter zehn «lange» DHC-8Q-402 wie die SX-OBH, inzwischen mehrheitlich durch sechzehn Flugzeuge des Musters ATR 42-600 und ATR 72-600 ersetzt. Nur noch vier Dash 8 sind gegenwärtig bei Olympic Air in der Flotte gelistet, je zwei DHC-8-102 und zwei DHC-8Q-402. Die SX-OBH fliegt mittlerweile als P2-PXT bei Air Niugini auf Papua Neuguinea.

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