Seit Beginn des Sommers 2024 trägt die A320-214 D-AIWI der Lufthansa als eines von sechs Flugzeugen in der Flotte des deutschen Flagcarriers "Fanhansa"-Titel anlässlich der Fussball-Europameisterschaft in Deutschland.
Mit spielerisch angepassten Firmenaufschriften tritt Lufthansa immer wieder als Unterstützerin von Events und Anliegen auf. Die «Lovehansa» A320-271N D-AINY wirbt unmissverständlich für Inklusion und Rechte nicht-binärer Mitmenschen.
Auf den Namen der Hauptstadt Berlin hört die Boeing 787-9 D-ABPA der Lufthansa. Sie ist auf dem Bild auf ihrem Auslieferungsflug direkt aus Everett nach Frankfurt zu sehen.
Der Airbus A320-214 – hier die 2014 gebaute D-AIUD – ist das Arbeitspferd der Lufthansa-Europaflotte und somit «Alltag» auf zahlreichen Flughäfen des Kontinents.
Die Vickers 814 Viscount D-ANAM der Lufthansa stiess im April 1959 zur Europaflotte des Kranichs. Nach ihrer Ausmusterung im Juli 1970 wurde sie von Lufthansa Technik in Hamburg zur Ausbildung von Flugzeugmechaniker-Lehrlingen genutzt - eine Rolle, die heute die Boeing 737-530 D-ABIA inne hat - und schliesslich 1976 der Familie P. Junior übergeben, die sie heute in ihrer öffentlichen Flugzeugsammlung in Hermeskeil pflegt und ausstellt.
Der Airbus A319-112 D-AIBG ist Teil einer insgesamt zehn Exemplare umfassenden zweiten Serie von A319, welche Lufthansa in den Jahren 2009 bis 2012 direkt ab Werk übernommen hatte. Er wurde auf den Namen der baden-württembergischen Stadt Kirchheim unter Teck getauft.
Bei Auslieferung Anfangs Mai 2019 war der Airbus A321-271NX «Aachen» war die erste Einheit von 17 Jets des Musters, der zur Lufthansa-Flotte stiess. Zum Jahreswechsel 2025/26 sind zwei weitere A321neo eingetroffen, die nun aber mit den weniger von Lieferproblemen betroffenen CFM Leap-Triebwerken ausgestattet sind. Eine dritte A321-251NX dieser Version ist bestellt.
Im Gegensatz zu vielen anderen Airlines hat sich Lufthansa noch nicht vom weniger wirtschaftlichen Airbus A319 getrennt. Der «kleine Bruder» der weitverbreiteten A320 steht bei ihr mit Stand Frühjahr 2026 immer noch 31 aktiven Exemplaren auf zahlreichen Europastrecken im Einsatz. Auch die D-AILF, gebaut 1996, gehört zu den noch vorhandenen Exemplaren.
Im Sommer 2026 nicht mehr in Stavanger zu sehen: Lufthansa und ihre Airbus A319-112, hier die D-AIBH in der Bemalung der Star Alliance. Seit November 2021 trägt die auf den Namen der Stadt Herborn getaufte Maschine die schwarz-weisse Allianz-Bemalung.
Nach dem Wegfallen der Lufthansa Regional-Marke erhielt die von Lufthansa CityLine betriebene Bombardier CRJ-900 D-ACKJ die Aufschriften der Konzernmutter, der sie als Zubringer dient.