Die D-AIGX startet in Lissabon für den Rückflug nach Deutschland - der Airbus A340-313 befindet sich auch im Frühling 2026 noch in der Flotte der Lufthansa. Die Maschine wurde im Jahre 2000 an Lufthansa fabrikneu ausgeliefert. Es folgten 15 Jahre Einsatz mit dem Kranich im Heck ehe es für ein kurzes Intermezzo nach Belgien ging, wo die Maschine für Brussels Airlines im Dienste stand. Seit Juni 2019 ist die Maschine zurück in der Flotte der Lufthansa.
Nach wie vor steht die Boeing 747-830 D-ABYO «Saarland» auf den Langstrecken der Lufthansa im täglichen Einsatz, hauptsächlich zu Zielen in Nordamerika und Asien.
Von einst 24 Airbus A330-300 hat Lufthansa 17 Einheiten bereits innerhalb der Gruppe an Tochter- und Partner-Airlines weitergegeben. Die A330-343 D-AIKB, die hier für die Aerodynamik verbessernde «Shark Skin»-Folien wirbt, fliegt mittlerweile für die Urlaubstochter Discover Airlines.
Auch der mit einer First-Class ausgestattete Airbus A340-642 D-AIHH wurde von Lufthansa nach Ende der Covid-19-Pandemie aus dem Dornröschenschlaf geholt, um die verspätete Auslieferung neuer Langstreckenflugzeuge zu überbrücken.
Der Airbus A320-214 D-AIZD steht seit seiner Übernahme Mitte Februar 2010 bei Lufthansa im Einsatz. Relativ früh wurde er bereits mit dem neuen Erscheinungsbild des deutschen Flagcarriers versehen.
Mit 20 bestellten Boeing 747-830 wurde Lufthansa zur grössten Betreiberin der Passagierversion der Boeing 747-8, obwohl eine dieser Einheiten gar nie übernommen und inzwischen als VIP-Flugzeug für Ägypten hergerichtet wurde. Derzeit sind noch 15 Einheiten aktiv, die D-ABYU wurde im März 2026 nach Xiamen zur Wartung überflogen.
Der 2018 gebaute Airbus A350-941 D-AIXH kam als eines der letzten Flugzeuge noch in der klassischen Lufthansa-Bemalung mit gelbem Logo zur Auslieferung, die noch im selben Jahr durch die heutige Bemalung mit mitternachtsblauem Heck ersetzt wurde.
Der 1996 gebaute Airbus A340-313 D-AIGL stand bis zu seiner Ausmusterung am 30. Dezember 2025 ausschliesslich bei Lufthansa im Dienst. Inzwischen wurde er zur Gewinnung von Ersatzteilen und zum Abbruch zu Tarmac Aerosave nach Teruel überstellt.