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Der Airbus A320-211 D-AIPR gehört zur ersten Tranche des Musters, die ab 1989 an Lufthansa ausgeliefert wurde. Die «Kaufbeuren» wurde bereits 2020 in Teruel, Spanien, abgestellt und 2022 abgebrochen.

Der passend immatrikulierte Airbus A319-114 D-AILU ist dem Lufthansa-Jugendmaskottchen, dem Kranich Lu, gewidmet, dessen Figur auf dem Rumpf angebracht wurde.

Der Airbus A340-642 D-AIHB der Lufthansa wurde zu Beginn der COVID-19-Pandemie im spanischen Teruel abgestellt. Im Gegensatz zu zehn seiner Schwestermaschinen wurde die "Bremerhaven" bisher nicht reaktiviert.

Zur Lufthansa-Flotte gehörten auch 33 Boeing 737-530 aus der Generation der «Boeing 737 Classic». Die D-ABJB «Rheine» flog von 1991 bis 2015 für den Kranich und gelangte anschliessend zur rumänischen Low-Cost-Airline Blue Air.

D-ABJB

c/n: 25271

s/n: 2117

Francesco Frasa 7.7.2012 DUS

Der Airbus A321-131 D-AIRX war das erste von mittlerweile drei unterschiedlichen Einheiten des Musters, das die Retro-Bemalung im Stile der Gründungsjahre der «neuen» Lufthansa erhalten hat. Sie wurde bereits 2014 wieder in die Standardfarben zurückversetzt.

Das einzige Mal, dass ein Airbus A380 der Lufthansa den Flughafen Kloten besuchte war anlässlich der Taufe der nun zum Abbruch verurteilten A380-841 D-AIMF. Nach ihrer Indienststellung erhielt sie den Namen Zürich, was Anlass zu einem Sonderflug nach Kloten und einem medienwirksamen Taufakt auf den Whisky-Standplätzen bot. Anschliessend startete sie direkt von der angrenzenden Piste 32 Richtung Norden zum kurzen Heimflug nach Frankfurt.

Die Boeing 737-330 der Lufthansa, hier die D-ABEM «Eberswalde», waren mehrheitlich im 1989 eingeführten weiss/grauen Design anzutreffen, das während 30 Jahre das Erscheinungsbild des deutschen Flagcarriers prägte.

D-ABEM

c/n: 25416

s/n: 2182

Lukas Lusser 4.11.2009 ZRH

Noch bis Ende Sommerflugplan 2026 sollen die letzten vier Airbus A340-642 der Lufthansa im Einsatz bleiben. Zu diesem Quartett zählt auch die hier auf der Startbahn West (Piste 18) in Frankfurt abgebildete D-AIHW, die wie viele weitere Maschinen dieser Serie nie einen Taufnamen trug.

D-AIHW

c/n: 972

Joel Vogt 31.8.2009 FRA

Lufthansa ersetzte ihre frühen Airbus A300B2 und A300B4 ab Frühjahr 1987 mit der aerodynamisch verbesserten und mit einem Zweimann-Cockpit ausgestatteten Version A300-603. Sie nutzte hierbei aber im Gegensatz zu vielen späteren Kunden der 600er-Version die Basisvariante mit Mittelstrecken-Reichweite, und nicht die für Langstrecken und ETOPS-Flüge optimierte Version A300-600R.

Der Airbus A340-313 D-AIFA der Lufthansa sorgte ungewollt für Schlagzeilen, als am 11. Juni 2018 der angekuppelte Flugzeugschlepper während des Zurückstossens vom Gate in Brand geriet. Die Cockpitsektion des Jets inklusive der Elektronikbucht wurde dabei durch Hitze und Russ derart schwer in Mitleidenschaft gezogen, dass die D-AIFA abgeschrieben werden musste und ihre Überreste 2022 abgebrochen wurden.

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