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In der Bemalung der SKYTEAM-Allianz zeigt sich die Boeing 737-55S OK-XGE von CSA Czech Airlines im Sommer 2012 in Palma.

OK-XGE

c/n: 26543

s/n: 2339

Ton Jochems 18.8.2012 PMI

Zur Lufthansa-Flotte gehörten auch 33 Boeing 737-530 aus der Generation der «Boeing 737 Classic». Die D-ABJB «Rheine» flog von 1991 bis 2015 für den Kranich und gelangte anschliessend zur rumänischen Low-Cost-Airline Blue Air.

D-ABJB

c/n: 25271

s/n: 2117

Francesco Frasa 7.7.2012 DUS

Im Stile der 1950er-Jahre wurde die Boeing 737-55S OK-XGB von CSA Czech Airlines im Jahr 2011 lackiert. Im folgenden Frühling präsentierte sie sich vor alpiner Kulisse im Anflug auf die damalige Piste 23 in Genf.

OK-XGB

c/n: 26540

s/n: 2317

Markus Eigenheer 10.5.2012 GVA

Die blau-weisse Retro-Bemalung der Schwestermaschine OK-XGB wurde im Februar 2012 durch eine rot-weisse Version auf der Boeing 737-55S OK-XGC von CSA Czech Airlines ergänzt, hier auf dem Weg zur Piste 23 in Genf.

OK-XGC

c/n: 26541

s/n: 2319

Markus Eigenheer 4.5.2012 GVA

Zehn Boeing 737-500 übernahm CSA zwischen 1992 und 1999 direkt ab Werk von Boeing, dazu gesellten sich in den frühren Nullerjahre noch je zwei Exemplare aus Beständen von Air France sowie von Maersk Air und noch eine ehemalige Luxair-Maschine, womit insgesamt 15 B737-500 bei CSA aktiv waren. Die B737-55S OK-EGO war eine Vertrerin aus der eigenen Bestellung und war von Februar 1999 bis November 2011 Teil der Flotte. Mittlerweile steht sie im Iran als EP-FSQ bei Sepehran Airlines im Einsatz.

OK-EGO

c/n: 28475

s/n: 3096

Francesco Frasa 10.8.2011 ZRH

Während die Boeing 737-400 der CSA auf Rennstrecken und zu Urlaubszielen im Einsatz waren, dienten die Boeing 737-55S wie die OK-XGB auf vielen Europastrecken der CSA.

OK-XGB

c/n: 26540

s/n: 2317

Lukas Lusser 5.6.2010 ZRH

Als indirekte Konkurrenz zu Austrian Airlines flog SkyEurope Airlines von Ende Oktober 2005 bis Ende Oktober 2007 mehrmals wöchentlich von Bratislava nach Basel-Mulhouse. So gab es unter anderem jeweils am Sonntagnachmittag die bunt bemalten Flieger wie hier die Boeing 737-5Y0 OM-SEC mit ihrer Werbung die Wintersportgebiete im Tirol zu sehen. Nicht einmal zwei Monate nach dieser Aufnahme ging sie als VP-BRK zu Aeroflot-Nord und später zu Nordavia. Sie wurde 2020 in Mineralnye Vody verschrottet.

OM-SEC

c/n: 25288

s/n: 2286

Joel Vogt 1.4.2007 BSL

Das 80-jährige Bestehen feierte CSA Czech Airlines im Jahr 2003 mit einer Aero A-14 Brandenburg auf der Boeing 737-55S OK-DGL, hier im Anflug auf den Heimatflughafen Prag-Ruzyne.

OK-DGL

c/n: 28472

s/n: 3004

Benjamin Schudel 7.9.2006 PRG

Das Leningrader Direktorat der Aeroflot operierte nach der Wende als Pulkovo Aviation Enterprise weiter und trug somit den Namen des Flughafens der zweitgrössten Stadt Russlands, welche ihren ursprünglichen Namen St. Petersburg zurück erhielt. Noch bis Mitte der Nullerjahre ausschliesslich mit Fluggerät von sowjetischen Herstellern unterwegs, beschaffte sich die Petersburger Airline ab Sommer 2005 fünf Boeing 737-548 aus Beständen von Aer Lingus, darunter die EI-CDD. Nach der Eingliederung von Pulkovo in Rossiya flog sie noch einige Jahre für den Zusammenschluss, bevor sie 2012 in Goodyear geparkt wurde.

EI-CDD

c/n: 24989

s/n: 1989

Francesco Frasa 8.6.2006 CDG

Ein Bild aus Zeiten, in welchen Air Baltic noch hauptsächlich die nationale Fluglinie Lettlands war und als solche Riga mit den wichtigsten europäischen Destinationen verband. Zum Einsatz kamen dabei Boeing 737-300 und -500, zum Beispiel die B737-548 YL-BBF, welche ursprünglich 1990 an Aer Lingus ausgeliefert wurde und im Oktober 2004 zu Air Baltic kam. Interessanterweise hat sich das äussere Erscheinungsbild der Airline seither abgesehen von kleinen Anpassungen wie das Verschwinden der silbernen Triebwerksverschalungen und dem heute grösseren Schriftzug sowie der bis unter das Höhenruder gezogene Grünton nicht mehr verändert.

YL-BBF

c/n: 24878

s/n: 1939

Francesco Frasa 8.6.2006 CDG
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