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Die F-HZUA wurde in Montreal Mirabel zusammengebaut und befindet sich seit September 2021 in der Flotte der Air France, bietet Platz für 148 Passagieren und fliegt so Menschen von Frankreich aus nach Europa. Hier rollt der Airbus A220-300 von seiner Parkposition zur RWY28 um von Zürich nach Paris-CDG zu fliegen. Die Maschine wurde auf den Namen "Le Bourget" getauft, ein Vorort von Paris, welcher dank seines Flughafens und der weltbekannten "Paris Air Show" vielen Spottern ein Begriff sein dürfte. 

Bei Air France steht eine Teilflotte von zehn Boeing 787-9 Dreamlinern im Langstrecken-Einsatz, darunter die 2019 ausgelieferte F-HRBH. Im Gegensatz zur KLM nutzt Air France aber keine der grösseren Boeing 787-10. Mit der F-HRBA wurde zudem eine ihrer Dreamliner Ende März 2026 als Reaktion auf die Krise in Nahost in Teruel geparkt. 

F-HRBH

c/n: 42498

s/n: 832

Lukas Lusser 24.4.2024 YYZ

Seit einigen Jahren tragen die Flugzeuge von Air France Taufnamen von Gemeinden Frankreichs. Der im November 2021 übernommene Airbus A220-300 F-HZUC erhielt den Namen der 15'000-Einwohner-Stadt Senlis im Département Oise, ca. 50km nördlich von Paris.

Ab Dezember 2024 ist Air France mit ihren Airbus A350-941, wie die abgebildete F-HTYG, auch nach Manila unterwegs.

Als zweites Exemplar des Typs übernahm Air France den Airbus A350-941 F-HTYB Anfang November 2019. 44 Einheiten stark soll die Flotte sein, wenn 2026 die letzte Maschine dem französischen Flagcarrier übergeben wird (Stéphane Walter, Paris-CDG, 21.2.20).

Air France betreibt insgesamt 43 Boeing 777-328ER, welche sie im Zeitraum von Frühling 2004 bis Frühling 2016 übernahm. Die F-GSQT ist seit Ende Februar 2007 Teil der Flotte des französischen Flagcarriers.

F-GSQT

c/n: 32846

s/n: 616

Francesco Frasa 2.8.2019 YUL

Von Air France's ursprünglich 25 Boeing 777-228ER sind Stand Februar 2025 noch 18 aktiv. Dazu gehört auch die hier im Anflug auf New York-JFK abgebildete F-GSPU, welche im Februar 2002 übernommen wurde.

F-GSPU

c/n: 32309

s/n: 383

Francesco Frasa 27.4.2013 JFK

Bis zu 30 Einheiten der BAe 146-200 sowie ihrer Nachfolgeversion Avro RJ85 setzte CityJet im Wetlease für Air France auf innereuropäischen Routen ein. In den 2000er-Jahren waren sie Dauergäste auf der mehrmals täglich bedienten Strecke Paris-Charles de Gaulle - Zürich, so auch die BAe 146-200 EI-CNB, die CityJet aus Beständen der USAir erworben hatte.

Von der 400er-Variante der Boeing 747 betrieb Air France lediglich 16 verschiedene Einheiten in Passagierkonfiguration, eine eher bescheidene Anzahl im Vergleich mit anderen grossen europäischen Mainline-Carrier wie BA, KLM oder Lufthansa. Die B747-428SCD wurde im September 1992 übernommen und knapp 20 Jahre später ausgeflottet. Via einen Abstecher bei Orient Thai gelangte der Vierstrahler in die Flotte von Eaglexpress Air Charter aus Malaysia. Seit zehn Jahren ist er jedoch in Jakarta abgestellt.

F-GISD

c/n: 25628

s/n: 934

Francesco Frasa 8.6.2006 CDG

Von der Frachtversion der B747-400 übernahm Air France Anfang bis Mitte der Nullerjahre fünf Einheiten, welche später noch von einer Einheit aus KLM-Beständen sowie drei zum Frachter umgebaute Passagier-B747-400 ergänzt wurden. Die F-GIUA transportierte von Oktober 2002 bis April 2015 Fracht für den französischen Flagcarrier und verliess die Flotte anschliessend Richtung ACT Cargo bzw. MyCargo, wo nochmals fast 10 Jahre im Einsatz stand. Aktiv ist sie mittlerweile bei Compass Air Cargo aus Bulgarien.

F-GIUA

c/n: 32866

s/n: 1315

Francesco Frasa 8.6.2006 CDG
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