Die N101NN ist eine von 15 A321-231 der American Airlines mit einer für lange Transkontinentalflüge besonders komfortabel gestalteten Kabine. Äusserlich unterscheidet sich die intern als A321T bezeichnete Variante nicht von den übrigen A321ceo der AA, wie sie seit über zehn Jahren im Dienst stehen. Bald werden die ersten A321neo XLR die Aufgabe der A321T übernehmen.
Seit Juni 2017 fliegt die Boeing 737-823 N905NN von American Airlines in dieser an die Bemalung der 1960er-Jahre angelehnten Sonderbemalung. Von Dezember 2024 bis im Juli 2025 war sie allerdings nach einer Kollision mit einem Airbus A321 in Philadelphia zu Reparaturen abgestellt. Im Bild ist sie beim Start in Los Angeles zu sehen.
Kurz vor dem Vollzug der Fusion mit American Airlines Ende 2013 wurde der Airbus A330-243 N289AY noch an US Airways ausgeliefert. Bis er tatsächlich die Farben von American trug, sollte es allerdings 2015 werden. Hier ist er im Anflug auf die Piste 25R in Barcelona El Prat zu sehen.
Im Sommer 2015 kamen die ehemaligen US Airways A330-243 auf dem American Airlines-Kurs aus Philadelphia täglich in die Limmatstadt zu Besuch. Auch die N291AY wird nun in Vietnam eine neue Heimat finden, ihre Übergabe an Sun Phú Quốc Airways ist allerdings erst für Februar 2027 geplant.
Bereits in den Jahren 2000 und 2001 bediente American Airlines die Strecke Dallas - Zürich saisonal mit ihren Boeing 777-223ER. So wie die N792AN trugen die damals erst wenige Monate alten Grossraumflugzeuge den klassischen glänzenden Metall-Look der AA, wie er die Fluglinie jahrzehntelang unverkennbar prägte.
Das erste «Retrodesign» der American Airlines wurde noch vor der Jahrtausendwende auf der Boeing 757-223 N679AN angebracht, die von 1999 bis 2003 in der «Astrojet»-Bemalung aus der Anfangszeit des Jetzeitalters im Einsatz stand.
Backtrack - Sylvester 1993 in Las Vegas-McCarran, der Mainline-Mix: Mit bis zu 383 Einheiten war die MD-80-Familie zeitweise das meistgenutzte Flugzeugmodell der American Airlines-Flotte. Neben über 200 direkt ab Werk bezogenen Einheiten wie der MD-82 N459AA stiessen durch die Fusionen mit Reno Air sowie TWA jeweils nochmals zahlreiche baugleiche Einheiten zu American.
Eine Besonderheit des Flughafens Washington Dulles ist es, dass das Hauptterminal, das den landseitigen Zugang darstellt, isoliert vom Flugbetrieb am Rand des Geländes liegt und selbst weder Flugzeugstandplätze noch ein Vorfeld aufweist. Die Passagiere wurden anfangs mit sogenannten Mobile Lounges, einer schwerfälligen Kreuzung aus Vorfeldbus und hydraulisch anhebbarer Andockvorrichtung, zwischen dem Hauptterminal und den Satelliten mit den Flugzeugstandplätzen hin- und hertransportiert. Wegen der vielen Stehplätze und der langen Fahrzeit waren sie bei den Passagieren eher unbeliebt. Eine solche Mobile Lounge auf ihrem langen Weg zum Hauptterminal ist nahe dem Leitwerk der wenige Monate vor ihrer Ausserdienststellung stehenden American Airlines Boeing 727-23 N1985 klein auszumachen.
Die «Astrojet»-Bemalung wurde von American Airlines mit dem Markteintritt ihrer Boeing 707 eingeführt und fand somit bereits ab 1958 Verwendung. Während die ersten Jets noch mit Turbofan-Triebwerken der Bauart Pratt & Whitney JT3A als Boeing 707-123 in den Dienst gingen, erhielten sie bereits ab 1961 Mantelstromtriebwerke der verbesserten Bauart JT3D-1. Die Boeing 707-123B N7577A wurde bereits mit Triewerken der verbesserten Bauart ausgeliefert und im September 1967 in Betrieb genommen. Nach ihrer Ausmusterung im September 1981 wurde sie in Tucson auf der Davis Monthan AFB als Ersatzteilspenderin für die KC-135 Stratotanker der US Luftwaffe ausgeschlachtet.