Der Airbus A319-132CJ «701» der Regierung der Republik Armenien besuchte das WEF schon mehrmals, zieht mit seiner kräftigen Farbgebung aber immer wieder die Aufmerksamkeit der Zuschauer und Fotografen auf sich.
Die Boeing 737-130 D-ABER war in den 1970er Jahren ein regelmässiger Gast am Zürcher Flughafen. Lufthansa setzte die als «City Jet» bezeichneten Boeing 737-130 mit ihren 90 Sitzen (8FY82) auf Flügen innerhalb Europas ein, für die ihre für 114 Passagiere (F8Y106) konfigurierten Boeing 727 zu gross waren.
Auch die Boeing 727-30C D-ABIO gehört zu den Einheiten mit Frachttor. Auch wenn Lufthansa wenig Gebrauch von seinen Möglichkeiten machte, erwies es sich beim Verkauf der Flugzeuge als wertvolles Extra, da die «kleinen» Boeing 727 auf dem Markt für Frachter gesucht waren. So stand sie ab 1979 bei Evergreen International als N703EV im Dienst, von der sie zeitweise auch an VASP in Brasilien und Air Tungaru im Südpazifik weitervermietet wurde.
Lufthansa war der Erstkunde der Boeing 737. Sie entschied sich zunächst für die kürzere Version -100, von der nur gerade 30 Stück gebaut wurden, davon 22 Boeing 737-130 für Lufthansa. Die D-ABEP «Wilhelmshaven» flog von Juni 1968 bis Dezember 1981 bei Lufthansa, bevor sie zusammen mit 16 ihrer Schwestern an PeoplExpress in den USA veräussert wurde.
Wer würde hier nicht sofort einsteigen wollen: Die Lufthansa Boeing 727-30C D-ABIJ wartet an einem sonnigen Frühsommermorgen auf ihre Fluggäste, die nach einem kurzen Spaziergang über das Vorfeld die ins Heck integrierte Treppe nutzen können, um die 90 Economy-Plätze zu erreichen, oder über die externe Treppe vorne die acht Firstclass-Sitze für den kurzen Flug nach Frankfurt einnehmen dürfen.
Als erster Jet der Lufthansa wurde die Boeing 707-430 D-ABOB «Hamburg» am 2. März 1960 ausgeliefert. Am 17. März führte sie den ersten kommerziellen Einsatz mit einem Flug von Hamburg via Frankfurt nach New York durch.