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Der Airbus A319-132CJ «701» der Regierung der Republik Armenien besuchte das WEF schon mehrmals, zieht mit seiner kräftigen Farbgebung aber immer wieder die Aufmerksamkeit der Zuschauer und Fotografen auf sich.

Eine der wenigen sonnigen Momente begleitete den Abflug der Gulfstream 650 9K-GGC der Regierung Kuwaits.

Fast schon bescheiden nimmt sich die Learjet 45 4O-MNO der Regierung Montenegros im Vergleich zu den meisten anderen Regierungsjets am WEF 2025 aus.

Der Airbus A319-111 5A-ONI der Afriqiah Airways kehrte nach der Anreise seiner Passagiere noch am selben Abend als Leerflug nach Libyen zurück.

Die «Astrojet»-Bemalung wurde von American Airlines mit dem Markteintritt ihrer Boeing 707 eingeführt und fand somit bereits ab 1958 Verwendung. Während die ersten Jets noch mit Turbofan-Triebwerken der Bauart Pratt & Whitney JT3A als Boeing 707-123 in den Dienst gingen, erhielten sie bereits ab 1961 Mantelstromtriebwerke der verbesserten Bauart JT3D-1. Die Boeing 707-123B N7577A wurde bereits mit Triewerken der verbesserten Bauart ausgeliefert und im September 1967 in Betrieb genommen. Nach ihrer Ausmusterung im September 1981 wurde sie in Tucson auf der Davis Monthan AFB als Ersatzteilspenderin für die KC-135 Stratotanker der US Luftwaffe ausgeschlachtet.

N7577A

c/n: 19327

s/n: 562

Karl Freund Oktober 1969 ORD

CSA betrieb zwischen 1964 und 1972 insgesamt drei Tupolev Tu-124V, die OK-UEC wurde als dritte Maschine im Juli 1965 direkt ab Werk übernommen. Nach ihrer Zeit bei CSA stand sie ab 1973 für weitere sechs Jahre von Aeroflot als CCCP-45098 im Einsatz, bevor sie 1979 verschrottet wurde.

OK-UEC

c/n: 5351607

s/n: 1607

Karl Freund September 1969 ZRH

Nachdem die Swissair DC-9-15 HB-IFA in den Plandienst getreten ist, hat sie auch das Wappen des Kantons Graubünden erhalten. Wenige Wochen vor ihrer Rückgabe an den Hersteller rollt sie zum Start auf Piste 28, an deren Line-Up-Position einst ein beliebter Fotostandort existierte. Man beachte zudem die ungewöhnlich gestaltete Heckbemalung, die kurioserweise dem späteren Swissair Rhombus-Logo der 1990er Jahre vorzugreifen scheint.

Bevor CSA eigene Ilyushin Il-62 übernahm, mietete sie in den Jahren 1968 und 1969 insgesamt sechs verschiedene Il-62 bei Aeroflot für jeweils wenige Monate an, darunter auch die CCCP-86666 von Mai bis August 1968.

CCCP-86666

c/n: 60201

s/n: 201

Karl Freund 25.5.1968 LHR

Die Avia-14 war ein tschechoslowakischer Nachbau der Ilyushin Il-14, bei welchem der Rumpf gegenüber dem sowjetischen Originalmuster um einen Meter verlängert wurde. Die OK-MCP war, wie die meisten Maschinen des Typs bei CSA, eine Avia-14-32A, wobei die "32" für die Anzahl Passagiere stand. Sie wurde Ende Juni 1958 übernommen und stand bis Ende 1974 im Einsatz. Aeroflot betrieb den Prop anschliessend weiter, doch im September 1977 wurde er bei einem Absturz in Vitim/Jakutien zerstört, wobei 39 Menschen ihr Leben verloren.

OK-MCP

c/n: 806109

s/n: 86

Karl Freund Dezember 1966 ZRH

Soeben ist die HB-IFA nach ihrem Ablieferungsflug in Zürich angekommen. Ein interessiertes Publikum darf das erste Exemplar einer DC-9 in den Diensten der Swissair aus der Nähe begutachten, und das garstige Wetter scheint dem Andrang keinen Halt geboten zu haben. Während der kommenden rund 30 Jahre wird Swissair diverse Versionen des robusten und zuverlässigen Zweistrahlers nutzen: Zunächst die DC-9-10 (5 Einheiten), dann die DC-9-32 (20 Einheiten, zusammen mit Balair, inklusive einer DC-933F Vollfrachter und einer DC-9-34CF mit verbesserter Leistung bei Flügen in heisser Umgebung oder an hohegelegenen Flugplätzen, von Balair für lange Ferienflüge genutzt). Vier von SAS gemietete DC-9-41 dienen 1974/75 als Überbrückungslösung, 1975 dann nimmt Swissair als Erstkundin 12 DC-9-51 in Betrieb. Ab 1981 folgen sukzessive 26 DC-9-81/82 (später als MD-81/82 vermarktet, technisch korrekte Zulassung aber stets als DC-9-81 resp. -82), deren letzte Einheiten die Flotte erst 1998 verlassen.

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