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Als erste Maschine ihres Typs flottete CSA die A320-214 OK-GEA im März 2005 ein. Zweieinhalb Jahre später erhielt sie die neu eingeführte Bemalung.

Der Ende 2006 ausgelieferte Airbus A319-111 G-EZBI trug bis 2014 den Namen der Stadt Madrid durch Europa. Die dortige Basis erwies sich für easyJet allerdings als zu streikanfällig, sodass sie wenige Jahre später wieder geschlossen wurde. Vor trübem Himmel befindet sich die G-EZBI im Anflug auf die Piste 08R in Gatwick.

Der blaue Bauch lässt den Airbus A320-232 G-TTOB von easyJet noch klar als ehemalige Maschine von GB Airways erkennen, wo er in den Farben von British Airways unterwegs war. Die kleine Gruppe von neun A320 konnte nur wie hier ab London-Gatwick sowie ab Manchester eingesetzt werden, da die Galleys dieser A320 anders ausgestattet waren als bei easyJet damals üblich.

Bei Virgin Atlantic waren einst 19 Airbus A340-642 im Einsatz. Ende 2006 wurde die G-VWEB ausgeliefert, die hier im Anflug auf die Piste 09L in London-Heathrow zu sehen ist. Sie schied Ende September 2019 aus dem Betrieb bei Virgin Atlantic aus, als die ersten Airbus A350-1000 ihre Rolle übernahmen.

Die A319-112 OK-MEK wurde im August 2007 noch in der Bemalung mit den drei Wimpeln im Heck an CSA ausgeliefert.

Die eher sparsam daherkommende Delta-Bemalung der Nullerjahre sollte eine im Wind wehende Flagge in den Nationalfarben der USA symbolisieren, wurde aber von verschiedenen Seiten kritisiert, weil das ikonische Logo des "Wedges", zu Deutsch Keil oder Ecke, nur noch klein auf dem Rumpf prangte. Böse Zungen sprachen beim Hecklogo schon auch mal davon, es erinnere eher an zerknüllte Bettlaken als an eine Flagge. Dieser Spott dürfte an den Insassen der Boeing 767-332ER N173DN, die von August 1990 bis August 2012 bei Delta im Dienst stand, bei der morgendlichen Landung wohl schadlos abgeperlt sein, dürfte sie doch nach einem langen Transatlantikflug ein baldiger Kontakt mit einem echten Bettlaken wesentlich mehr interessiert haben.

N173DN

c/n: 24800

s/n: 313

Lukas Lusser 3.5.2008 ZRH

Während nördlich der Alpen ein wilder Sturm tobt, setzt die Boeing 737-4Y0 EC-GNZ der Futura International Airways zur Landung auf der Piste 28 in Bergamo an. Sie trägt vorne am Rumpf einen Aufkleber des Sevilla FC, der seinerzeit offenbar mit Futura zu seinen Auswärtsspielen unterwegs gewesen sein dürfte.

Zu den Kunden von LatCharter und später SmartLynx zählte auch Israir, die mit zwei Airbus A320 ab 2007 ihre Boeing 757-200 ersetzte. Regelmässig waren somit der Airbus A320-211 YL-LCB und auch die YL-LCA in München zu sehen, wo er hier gerade auf der Piste 08R aufsetzt.

Israir (LatCharter Airlines) (LatCharter Airlines)

Airbus A320-211

YL-LCB

c/n: 384

Joel Vogt 9.2.2008 MUC

Im Winter 2007/2008 kamen auf den Flügen der JAT Airways zwischen Belgrad und München primär ATR 72-201 wie hier die auf dem Bild schon 19-jährige YU-ALS zum Einsatz. Mit dem Übergang zu Air Serbia im Sommer 2013 schied die YU-ALS aus dem Betrieb aus und diente als Ersatzteilspenderin, bevor sie im Jahr 2020 komplett verschrottet wurde.

YU-ALS

c/n: 140

Joel Vogt 8.2.2008 MUC

Wie ihre Schwestermaschine OH-EBE stammte die Embraer ERJ-145LU OH-EBF aus den Beständen der Crossair, wo sie als HB-JAK bekannt gewesen war. In der Zeit von 2005 bis 2010 kehrten die beiden Maschinen regelmässig in ihre alte Heimat Basel-Mulhouse zurück, wo der grössere Unterhalt erfolgte.

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