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Als hundertster Airbus A319-111 stiess die G-EZBR im März 2007 zur Flotte von easyJet. Die entsprechende Beklebung hatte auf diesem Bild aus dem Juli 2013 in Luton bereits deutlich gelitten und wurde schliesslich Ende 2014 als einer der letzten A319 noch einmal mit den gewöhnlichen Billboard-Titeln neu lackiert.

Für Langstreckenflüge von Prag nach Seoul-Incheon hatte CSA Czech Airlines ab Mai 2013 den Airbus A330-323X OK-YBA von Korean Air gemietet, wo er als HL7701 registriert gewesen war.

Insgesamt um die 20 Einheiten des Airbus A340 betrieb Iberia ab den frühen 90er Jahren bis Mitte der 2010er Jahre. Der A340-313X EC-HGV stiess im Februar 2000 zur Flotte, wurde als eines der letzten Exemplare im Juli 2016 ausgemustert und danach in Castellón de la Plana in der Region Valencia verschrottet.

Diverse vorübergehende Sonderbemalungen gehören quasi zur DNA der EasyJet. Der Airbus A319-111 G-EJAR etwa erhielt im November 2012 die Unicef-Bemalung.

Noch in der ursprünglichen Swiss-Bemalung mit den kleinen Titeln und den von Designer Tyler Brûlé entworfenen viersprachigen Schweiz-Aufschriften präsentiert sich die A340-313 HB-JMG gut drei Jahre vor ihrem Transfer von Swiss International Air Lines zur Tochter Edelweiss Air.

Die A319-132 N533NK flog von Februar 2008 bis Januar 2023 und somit während knapp 15 Jahren bei Spirit Airlines. Wie diverse ihrer Schwestermaschinen beim US-Amerikanischen Lowcoster wurde auch sie nach der Ausmusterung nach Coolidge / Arizona überstellt.

Der Airbus A340-642 D-AIHB der Lufthansa wurde zu Beginn der COVID-19-Pandemie im spanischen Teruel abgestellt. Im Gegensatz zu zehn seiner Schwestermaschinen wurde die "Bremerhaven" bisher nicht reaktiviert.

An einem schwülwarmen Sommerabend startet der Airbus A320-214 9A-CTK von Croatia Airlines auf Frankfurts Westbahn für den Heimflug. 25 Jahre lang war er Teil der Flotte der kroatischen Fluggesellschaft.

Wizz Air ist schon seit vielen Jahren in Malmö präsent, im Bild die A320-232 HA-LWB, welche inzwischen bei Avion Express Malta als 9H-MLR im Einsatz steht. Ab dem Winterflugplan 2024/25 wird die Stadt am Öresund mit zwei neuen Destinationen in Rumänien verbunden.

Der Airbus A320-214 D-ABDS trug bei Air Berlin immer nur dieses vorübergehende Design - eine Mischung aus dem zur Fusion mit der LTU eingeführten neuen Rot und dem altbekannten Schriftstil der Air Berlin. Im April 2013 verlässt er die Flotte und fliegt ab Juni 2013 sechs Jahre lang für die französische Aigle Azur. Im Februar 2020 kehrt er als D-ANNA bei Sundair ins deutsche Register zurück.

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