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Zunächst mit vier Bristol Britannia am Start, setzte Air Spain ab 1971 insgesamt sechs von Eastern Air Lines gemietete DC-8-21 ein, darunter die EC-CDA.

EC-CDA

c/n: 45429

s/n: 82

Guido E. Bühlmann September 1974 BSL

Als erster Jet der Lufthansa wurde die Boeing 707-430 D-ABOB «Hamburg» am 2. März 1960 ausgeliefert. Am 17. März führte sie den ersten kommerziellen Einsatz mit einem Flug von Hamburg via Frankfurt nach New York durch.

D-ABOB

c/n: 17718

s/n: 90

Karl Freund August 1974 ZRH

Ausgeliefert im März 1970 als LX-LGE an Luxair stand die SE. 210-6R als HB-ICP ab 1972 bei der SATA im Dienst. Zuletzt flog sie als F-ZACQ Parabelflüge (Zero G) für das Conservatoire de l'Air et de l'Espace d'Aquitaine und ist am Flughafen Bordeaux Merignac als Ausstellungsstück erhalten geblieben. Man beachte zudem im Hintergrund die African Safari DC-8-33 5Y-ASA.

Im Laufe ihrer Einsatzdauer erhielten die Boeing 707-330B der Lufthansa das erneuerte, klassische Bemalungsdesign der 1970er Jahre mit dem bekannten dottergelben Logo im Heck, so auch die D-ABUK.

D-ABUK

c/n: 18931

s/n: 482

Karl Freund September 1973 ZRH

Bei genauem Hinsehen lässt sich im vorderen Rumpfbereich das Frachttor der Lufthansa Boeing 707-330C D-ABUE «America» erkennen, die ihre Nutzung als Frachter verrät. 1977 wurde sie an die Tochter German Cargo abgegeben, wo sie bis 1985 im senfgelben Kleid weiter weltweite Frachtrouten bediente.

D-ABUE

c/n: 18932

s/n: 477

Karl Freund 11.6.1973 LIM

Das Reisebüro Clarkston Travel Group benannte seine Airline-Tochter Autair 1970 in Court Line um und versah ihre Flotte von zwei Lockheed L-1011 TriStar und 15 BAC 1-11-500, darunter die G-AXML, mit unterschiedlichen Pastelltönen. 1974 ging das Reisebüro in Konkurs und riss die Airline-Tochter mit in die Insolvenz.

Auch ab dem Flughafen Sion, Kanton Wallis flog die SATA Convair CV. 640 HB-IMM nicht nur sonnenhungrige Touristen an die Strände der Balearen, sondern war auch immer wieder mit Pilgern auf Charterflügen nach Tarbes/Lourdes nahe den Pyrenäen und nach Santiago de Compostela in Spanien unterwegs.

TEA war die wohl bekannteste Charterairline Belgiens. Zunächst setzte sie eine Flotte von acht Boeing 707 und Boeing 720 ein, darunter die ursprünglich für Aer Lingus gebaute Boeing 720-048 OO-TEB.

Noch im Juni 1972 kam die SATA Vickers Viscount 808 HB-ILR auch ab Zürich-Kloten zum Einsatz, bevor sie kurz danach an den Leasinggeber Aer Lingus retourniert wurde.

Die Boeing 707-321 G-AYSL stiess für die Sommersaison 1971 zur Flotte der Dan-Air London. Neben Charterflügen in eigener Regie wurde sie zeitweise auch an Dritte vermietet. Sie wurde schliesslich 1978 an einen Broker in Miami verkauft, blieb jedoch bis zum Abbruch 1982 auf der Dan-Air Basis in Lasham abgestellt.

G-AYSL

c/n: 17599

s/n: 71

Sammlung Andy Herzog Sommer 1972 LGW
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