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Mit ihren drei BAe 748-2A bot Intensive Air ad.hoc Charterflüge für Reisegruppen oder Firmen an. Die ZS-XGY weist mit einem Sticker darauf hin, dass sie im Auftrag des schwedischen Autobauers unterwegs ist. | |
Aus der zivilen HS.748 leitete Hawker Siddeley die HS.780 Andover für militärische Zwecke ab, die nie ein eigenes ziviles Typenzertifikat erhielt, insbesondere in Afrika aber zivile Nutzer fand. Gegenüber dem Ausgangsmodell weist sie ein hochgezogenes Heck sowie ein geändertes Fahrwerk auf. Die Andover C.1 3C-JJX wurde von der amerikanischen Hilfsorganisation Jesus Alive Ministries auf Hilfsflügen betrieben. c/n: 6 | |
Waltair Aviation war eine auf Frachtcharter spezialisierte Fluggesellschaft in der Demokratischen Republik Kongo (Kongo Kinshasa). Neben ihrer einzigen HS.780 Andover C.3 9Q-CPW setzte sie als eine der letzten Airlines weltweit bis zum Entzug ihrer Betriebsbewilligung 2005 vier Caravelle ein, darunter drei der sechs jemals gebauten Caravelle 11R mit grossem seitlichen Frachttor. | |
Air Katanga aus der demokratischen Republic Kongo erwarb 1999 die HS.780 Andover C.1 9Q-CVC aus Beständen der Royal New Zealand Air Force. | |
In der Anfangszeit setzte sich EasyJet Switzerland gegen echte und vermeindliche Hürden mit wechselnden Botschaften auf den Flugzeugen zur Wehr. So prangerte die Boeing 737-33V HB-III die damalige Vormachtstellung der Swissair auf dem Markt Genf mit dem Protest-Slogan «Monopole Swissair. Non!» an. | |
In der zweiten Hälfte der 1990er Jahre modifizierte Delta Air Lines ihre klassische Bemalung mit einem roten Akzent und überarbeiteten Titeln, bei dem wieder der gesamte Name der Airline ausgeschrieben wurde. Die Boeing 767-3P6ER N153DL stiess 1997 gebraucht aus Beständen der Gulf Air zu Delta, die aufgrund einer Restrukturierung ihre Flotte verkleinerte und dabei sechs Jets des Musters an die US Airline veräusserte. | |
Vor dem inzwischen durch einen Neubau ersetzten Tower und Verwaltungsgebäude aus den 1960er Jahren erinnerte die als Ausstellungsstück restaurierte Douglas DC-3C OE-LBC des First Austrian Dakota Clubs in den Farben der Austrian Airlines an die Geschichte des Salzburger Flughafens. Es handelt sich bei ihr aber nicht um die originale OE-LBC, die von 1963 bis 1966 bei Austrian flog, sondern um die ehemalige N86U der Freefall Enterprises aus Phoenix, USA. | |
Die hier mit den Anschriften der Mutter versehene Canadair CRJ-100LR D-ACJC wurde als 25. Einheit des Musters am 18 August 1996 an Lufthansa CityLine geliefert. Zu Beginn trug sie deshalb einen passenden Aufkleber beidseits des Rumpfes. | |
Die De Havilland Canada DHC-6-310 G-BVVK dient als Back-Up-Flugzeug für die Verbindung der Loganair nach Barra. Fällt eine der beiden moderneren Viking DHC-6-400 aus, tritt sie an deren Stelle den Flug zum windigen Sandstrand-Airport an. | |
Bis Ende 2007 flog die Loganair DHC-6-310 Twin Otter G-BVVK im Rahmen der Franchise mit BA im British Airways Express-Kleid. |
