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Auf Zubringerflügen für Lufthansa betrieb DLT ab 1981 sechs werksneue BAe 748-2B, die sie bis 1988 an British Airways weiter veräusserte. Ausweichlandungen aus dem nebelverhangenen Zürich führten die D-AHSD und mehrere ihrer Schwestern im Dezember 1986 immer wieder einmal an den EuroAirport Basel | |
Die KSSU-Mitglieder nutzten ab Ende der 1960er Jahre die McDonnell Douglas DC-9 auf ihren Europastrecken. Swissair und KLM übernahmen zunächst kurze DC-9-14 wie die PH-DNC, doch mehrheitlich nutzten sie anschliessend die verlängerte DC-9-32, die auch globale die grösste Verbreitung der verschiedenen klassischen DC-9 aufwies.
Lukas Lusser 15.6.1986 ZRH | |
Die DC-8-61 EC-DZC der Aviaco ist ein typisches Beispiel einer saisonalen Hybridbemalung. Sie ist kurz vor der Sommerreisezeit von einer Vermietung an Saudia zurückgekehrt und wird nun in deren Grundfarben weiter betrieben. | |
In der Bemalung der 1970er und frühen 1980er Jahren mit dem simplen, aber ikonischen «T» im Leitwerk rollt die Transavia Holland Boeing 737-2K2 Adv. PH-TVR zu ihrem Standplatz auf dem Vorfeld von Palma de Mallorca. | |
In der Bemalung der späten 1970er Jahre präsentiert sich die Boeing 737-2K2 Adv. PH-TVR, die Transavia Holland im März 1980 direkt ab Werk erhalten hat. Transavia Holland (Transavia) | |
Wer Spantax sagt, muss auch Coronado sagen. Über die Jahre nutzte der spanischen Charter-Pionier insgesamt 14 Convair CV-990A Coronado, die er aus Beständen von American Airlines, Modern Air und Swissair erwarb. Die EC-BZP stand im klassischen Farbschema der Spantax noch bis Sommer 1986 als Reserveflugzeug an der Basis Palma de Mallorca einsatzbereit. | |
Nach dem Verlust ihrer einzigen McDonnell Douglas DC-10-30CF EC-DEG beim Startunfall vom 13. September 1982 in Malaga fand Spantax einen dauerhaften Ersatz in Form der ehemaligen HB-IHB der Swissair, die 1984 als EC-DUG zur Flote stiess. Nach zwei Jahren wurde sie an Continental Airlines in den USA weiter veräussert. | |
Dank der KSSU-Gruppe fanden nicht nur die DC-10 der vier Gruppenmitglieder, sondern auch die Flugzeuge ihrer Chartertöchter Balair, Martinair und Scanair sowie DC-10 weiterer Drittkunden den Weg zur Überholung in der Swissair-Werft in Zürich. 1985 erweiterte SAS ihre DC-10-Flotte mit der aus Beständen der Laker Airways gekauften und vorübergehend in den USA eingetragenen DC-10-30 N5464M, die vorgängig im Juli 1985 in Zürich eine Grundüberholung inklusive Neubemalung erhielt. Nach der Auslieferung mit dem amerikanischen Kennzeichen wurde sie als SE-DFF in Schweden eingetragen.
Lukas Lusser 12.7.1985 ZRH | |
Die Ilyushin Il-18 der CSA trugen teilweise noch lange nach der Einführung des bekannten «OK Jet»-Designs weiterhin die ursprünglichen Farben aus den 1950er Jahren, so auch die Il-18V OK-WAJ. | |
Auf den innereuropäischen Strecken ab West-Berlin setzte Pan Am zunächst Jets der Bauart 727-100 ein. Diese wurden anfangs der 1980er Jahre durch aus den USA nach Europa transferierte Boeing 727-200 sowie zunächst nur in der Europa-Flotte anzutreffende Boeing 737-200 ersetzt. Die ehemalige Aloha Airlines Boeing 737-297 Adv. «Clipper Luftikus» erhielt bei Pan Am deshalb auch einen typischen Berliner Namen. |
