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Bis zur Übergabe Hong Kongs an Festland-China im Juli 1997 trugen die Flugzeuge der Cathay Pacific Airways das Hoheitszeichen VR-H, hier etwa in Form der Boeing 747-467 VR-HOP.

VR-HOP

c/n: 23815

s/n: 728

Lukas Lusser 13.5.1992 ZRH

Bei Genius Air handelt es sich um eine kurzlebige Charterairline aus der Tschechoslowakei, die ab April 1992 mit zwei von JAT gemieteten Boeing 727-2H9 Adv. fliegen wollte. Im Vorfeld der Trennung zwischen der Tschechei und der Slowakei nahm das Projekt keine Fahrt auf, und die bereits umbemalte YU-AKF flog nach wenigen Wochen bereits wieder für JAT.

YU-AKF

c/n: 21038

s/n: 1118

Lukas Lusser 13.5.1992 ZRH

Die spanische Charter-Airline Futura hatte 1990 den Betrieb aufgenommen und ihre Flotte laufend mit weiteren Boeing 737-4Y0 wie der EC-991 erweitert.

Auf den Strecken von Mailand und Rom nach Zürich setzte Alitalia 1992 noch regelmässig DC-9-32 wie die I-RIZL ein.

I-RIZL

c/n: 47437

s/n: 544

Lukas Lusser 9.5.1992 ZRH

Air Commerce Sarajevo wurde im Vorfeld des Jugoslawien-Konflikts gegründet und mit zwei Boeing 727-2H9 Adv. aus Beständen der JAT bestückt, darunter die YU-AKB. Sie flog lediglich vom Herbst 1991 bis Frühsommer 1992 und stellte den Betrieb nach Ausbruch des Bosnien-Konflikts ein.

An nachfragestarken Tagen setzte TAP Air Portugal während der Reisesaison 1992 Grossraumjets wie die L-1011 Tristar CS-TEE ein.

Bis zu 18 Yak-40 standen ab 1977 bei CSA auf regionalen Strecken im Einsatz, darunter auch die OK-GEN.

Dass British Airways zu den ersten Nutzern des Airbus A320 gehörte, lag nicht etwa daran, dass die Boeing-fokussierte globale Fluglinie Grossbritanniens das Potenzial des Musters selbst erkannt hätte, sondern an einer Fusion innerhalb des Vereinigten Königreichs. Als British Airways anfangs 1988 die Konkurrentin BCAL British Caledonian übernahm, erbte sie auch deren Bestellung für zehn A320 aus früher Produktion. Die G-BUSC mit Baunummer 008 war das zweite Flugzeug aus diesem Auftrag (eine G-BUSA gab es nie), und sie hatte im Werk sogar noch die vollen Farben der BCAL erhalten, bevor sie noch vor ihrer Auslieferung in das Design der British Airways umbemalt und am 3. Juni 1988 direkt an BA ausgeliefert wurde.

Im Spätwinter 1992 besucht die Tupolev Tu-134A OK-EFK Zürich in einer kurzlebigen Bemalungsvariante mit blau/rotem Leitwerk, die sie nur zwischen 1991 und 1992 trug.

In einem ersten Rebranding nach der Wende erhielten die Flugzeuge der CSA eine neue, leichter daherkommende Bemalung in überwiegend weisser Farbe, als Logo im Heck blieb das ikonische «OK» noch erhalten. Auch die Il-62M OK-OBL wurde entsprechend neu eingekleidet.

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