Die Boeing 767-375ER C-FOCA wurde, wie der Boeing-Kundencode verrät, im Juni 1990 an Canadian Airlines ausgeliefert. Nach der Integration von Canadian in Air Canada um die Jahrtausendwende flog der Zweistrahler 20 weitere Jahre für den kanadischen Flagcarrier, bevor er 2020 in der COVID-19-Pandemie abgestellt wurde. In den späten 10er-Jahren setzte Air Canada ihre B767-300 auch ab der Hauptstadt Ottawa ein.
An einem gewittrigen Spätnachmittag im Juli landet der Airbus A330-243 C-GUBH auf der Piste 23 des Toronto Pearson International Airport. Der Zweistrahler fliegt seit Januar 2018 für Air Transatz. Ausgeliefert wurde er ursprünglich im Oktober 2003 als A6-EAS an Emirates.
Die Boeing 767-34P/ER CS-TSV wurde ursprünglich Anfang 2003 als B-2492 an Hainan Airlines ausgeliefert, wo sie 15 Jahre lang im Einsatz stand. Ende 2018 wurde sie vom portugiesischen Wet-Lease-Spezialisten EuroAtlantic Airways übernommen, wo sie jedoch nicht lange aktiv war. Im März 2020 wurde sie bei Ausbruch der COVID-19-Pandemie in Europa in Neapel abgestellt und seither nicht mehr reaktiviert.
Die Boeing 787-8 C-GHPQ stiess im Frühling 2014 nicht nur als erstes Exemplar dieser Version, sondern als erster Dreamliner überhaupt zu Flotte von Air Canada. Hier zeigt sie sich an einem sonnigen Morgen im Anflug auf Zürichs Piste 14.
Die Beech 1900D F-GLNH, hier beim morgendlichen Anflug auf Zürich, ist gemäss der Datenbank rzjets.net eine von aktuell 13 Exemplaren des Typs in der Flotte der französischen Regionalfluggesellschaft Twin Jet.
Von einst 24 Airbus A330-300 hat Lufthansa 17 Einheiten bereits innerhalb der Gruppe an Tochter- und Partner-Airlines weitergegeben. Die A330-343 D-AIKB, die hier für die Aerodynamik verbessernde «Shark Skin»-Folien wirbt, fliegt mittlerweile für die Urlaubstochter Discover Airlines.
Auch der mit einer First-Class ausgestattete Airbus A340-642 D-AIHH wurde von Lufthansa nach Ende der Covid-19-Pandemie aus dem Dornröschenschlaf geholt, um die verspätete Auslieferung neuer Langstreckenflugzeuge zu überbrücken.