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Auch die Boeing 727-30C D-ABIO gehört zu den Einheiten mit Frachttor. Auch wenn Lufthansa wenig Gebrauch von seinen Möglichkeiten machte, erwies es sich beim Verkauf der Flugzeuge als wertvolles Extra, da die «kleinen» Boeing 727 auf dem Markt für Frachter gesucht waren. So stand sie ab 1979 bei Evergreen International als N703EV im Dienst, von der sie zeitweise auch an VASP in Brasilien und Air Tungaru im Südpazifik weitervermietet wurde.

D-ABIO

c/n: 19311

s/n: 399

Karl Freund 11.4.1976 ZRH

Lufthansa war der Erstkunde der Boeing 737. Sie entschied sich zunächst für die kürzere Version -100, von der nur gerade 30 Stück gebaut wurden, davon 22 Boeing 737-130 für Lufthansa. Die D-ABEP «Wilhelmshaven» flog von Juni 1968 bis Dezember 1981 bei Lufthansa, bevor sie zusammen mit 16 ihrer Schwestern an PeoplExpress in den USA veräussert wurde.

D-ABEP

c/n: 19026

s/n: 35

Karl Freund 28.9.1975 DUS

Die Boeing 727-30C D-ABIU «Ulm» zeigt sich mit der gegenüber dem Ablieferungszustand modifizierten Heckbemalung der Lufthansa.

D-ABIU

c/n: 19312

s/n: 409

Karl Freund 28.9.1975 DUS

Den Einstieg ins Jet-Zeitalter unternahm die 1951 gegründete Transair Sweden 1967/68 mit der Einflottung von drei werksneuen Boeing 727-134, darunter die SE-DDB. 1979 folgte eine vierte Einheit aus Lufthansa-Beständen.

Wer würde hier nicht sofort einsteigen wollen: Die Lufthansa Boeing 727-30C D-ABIJ wartet an einem sonnigen Frühsommermorgen auf ihre Fluggäste, die nach einem kurzen Spaziergang über das Vorfeld die ins Heck integrierte Treppe nutzen können, um die 90 Economy-Plätze zu erreichen, oder über die externe Treppe vorne die acht Firstclass-Sitze für den kurzen Flug nach Frankfurt einnehmen dürfen.

D-ABIJ

c/n: 19314

s/n: 437

Karl Freund Mai 1975 ZRH

Als erster Jet der Lufthansa wurde die Boeing 707-430 D-ABOB «Hamburg» am 2. März 1960 ausgeliefert. Am 17. März führte sie den ersten kommerziellen Einsatz mit einem Flug von Hamburg via Frankfurt nach New York durch.

D-ABOB

c/n: 17718

s/n: 90

Karl Freund August 1974 ZRH

Im Laufe ihrer Einsatzdauer erhielten die Boeing 707-330B der Lufthansa das erneuerte, klassische Bemalungsdesign der 1970er Jahre mit dem bekannten dottergelben Logo im Heck, so auch die D-ABUK.

D-ABUK

c/n: 18931

s/n: 482

Karl Freund September 1973 ZRH

Bei genauem Hinsehen lässt sich im vorderen Rumpfbereich das Frachttor der Lufthansa Boeing 707-330C D-ABUE «America» erkennen, die ihre Nutzung als Frachter verrät. 1977 wurde sie an die Tochter German Cargo abgegeben, wo sie bis 1985 im senfgelben Kleid weiter weltweite Frachtrouten bediente.

D-ABUE

c/n: 18932

s/n: 477

Karl Freund 11.6.1973 LIM

TEA war die wohl bekannteste Charterairline Belgiens. Zunächst setzte sie eine Flotte von acht Boeing 707 und Boeing 720 ein, darunter die ursprünglich für Aer Lingus gebaute Boeing 720-048 OO-TEB.

Die Boeing 707-321 G-AYSL stiess für die Sommersaison 1971 zur Flotte der Dan-Air London. Neben Charterflügen in eigener Regie wurde sie zeitweise auch an Dritte vermietet. Sie wurde schliesslich 1978 an einen Broker in Miami verkauft, blieb jedoch bis zum Abbruch 1982 auf der Dan-Air Basis in Lasham abgestellt.

G-AYSL

c/n: 17599

s/n: 71

Sammlung Andy Herzog Sommer 1972 LGW
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