Die von KLM für VIASA Venezuelan International Airways eingesetzte DC-8-53 PH-DCH «Orville Wright» trägt die Farben der Partnergesellschaft nur auf einer Seite. Am 29. Juni 1968 wird sie während Wartungsarbeiten in einem KLM-Hangar in Amsterdam durch Feuer komplett zerstört. Ursache ist die Explosion eines Treibstofftanks, ausgelöst beim Wechseln einer Treibstoffpumpe.
Tunisair setzt von Mitte 1961 bis zum Ende der Sommersaison 1977 vier eigene Sud Aviation Caravelle III ein, so etwa die TS-TAR. Die Maschinen kommen auf Linien- und auch auf Charterflügen zum Einsatz.
Auf dem Weg zum Warm-Up an der Pistenschwelle 28 passiert die knapp zehn Jahre alte Lufthansa Lockheed L-1049G Super Constellation D-ALEM die bei Fotografen beliebte Wiese am Ort des heutigen Frachthofs Ost am Flughafen Kloten. Bereits 1967 wird der elegante Prop abgebrochen, vom rasch heraufziehenden Jet-Zeitalter verdrängt und überflüssig gemacht.
Im Gegensatz zu ihren Schwestern hat die Lufthansa L-1049G Super Constellation D-ALIN, die 1955 den Bundeskanzler Konrad Adenauer nach Moskau flog, bis heute überlebt. Sie ist in der Flugzeugausstellung P. Junior in Hermeskeil erhalten geblieben und kann dort von Innen und Aussen besichtigt werden.
Die 1964 gebaute Lufthansa Boeing 707-330B D-ABOT ging am 20. Dezember 1973 bei einer Bruchlandung am Flughafen Delhi-Indira Gandhi verloren, glücklicherweise ohne Verlust an Menschenleben.