Bevor der Airbus A220-300 YL-AAO wegen der fälligen vorzeitigen Kontrollen und Wartungsarbeiten an ihren Pratt & Whitney PW1521-Triebwerken für neun Monate geparkt wurde, stand der bei Wartungsarbeiten irreparabel beschädigte «Pechvogel» von Air Baltic auch auf ACMI-Flügen im Auftrag der Swiss im Einsatz, und war deshalb zeitweise am Flughafen Zürich stationiert.
Als der Airbus A220-300 HB-JCD im Januar 2023 auf der Piste 03 in Lissabon zum Start rollte, ahnte noch niemand, dass die Maschine knapp zwei Jahre später in einen folgenschweren Zwischenfall verwickelt sein würde. Am 23. Dezember 2024 musste sie wegen Triebwerksproblemen mit Rauch in der Kabine und im Cockpit in Graz notlanden. Der Vorfall forderte zwölf Verletzte, von denen ein Mitglied der Kabinenbesatzung eine Woche später verstarb.
Bei wunderschöner Wintersonne rollt der Airbus A220-300 HB-JCR der Swiss International Air Lines in Lissabon auf die Piste 03 zum Start. Die im November 2018 fabrikneu ausgelieferte Maschine hört auf den Namen der Walliser Berggemeinde Saas-Fee.
Als eine von drei Maschinen dieses Typs wurde der Airbus A220-300 F-OLAV im August 2021 fabrikneu an Air Austral ausgeliefert. Seine Einsatzzeit bei der Airline aus La Réunion währte jedoch nur rund vier Jahre, in denen er auch öfter wie hier auf Mauritius zu sehen war. Mit Stand November 2025 befindet sich die F-OLAV zusammen mit der Schwestermaschine F-OMER in Riga abgestellt.
Die HB-JCA steht am Gate in Genf und wartet auf die Passagiere - im Mai und Juni dürfte sich dieses Bild wiederholen, wenn sie von der Calvinstadt Genf nach München unterwegs ist. Swiss International Airlines betreibt aktuell eine Flotte bestehend aus 21 Airbus A220-300, wobei die HB-JCA - wie es die Registration vermuten lässt - die erste Maschine ihrer Bauart war, welche an Swiss ausgeliefert wurde.
Für den Rückflug in die Schweiz rollt der Airbus A220-300 HB-JCG der Swiss International Air Lines vom Terminal 2 zur Piste 36R. Die 2017 ausgelieferte Maschine wurde auf den Namen der Lenzerheide getauft.
Eine Flugzeit von dreieinhalb Stunden von Kairo nach Wien bringt einen Airbus A220-300 wie die SU-GEZ von EgyptAir längst nicht in den Grenzbereich der Reichweite.
Seit Ende Mai 2018 ist der Airbus A220-300 HB-JCL Teil der Flotte der Swiss International Air Lines. Die auf den Namen der Stadt Winterthur getaufte Maschine ist hier im Anflug auf die Piste 27R in London-Heathrow zu sehen, auf einem der täglichen Flüge aus Genf.
Als zweite Maschine ihres Typs stiess die Airbus A220-300 HB-JCB im Juli 2017 zur Flotte der Swiss. Sie ist hier bei Westwind im Endanflug auf die Piste 28 in Zürich zu sehen. Im Gegensatz zu den meisten A220 bei der Swiss erhielt die HB-JCB nie einen Taufnamen.
Auf den Namen der Tessiner Gemeinde Verzasca hört der Airbus A220-300 der Swiss. Er stiess im August 2017 als dritter A220-300 zur Flotte der Swiss und wurde noch bis kurz nach dieser Aufnahme durch Swiss Global betrieben.