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Seit Ende Mai 2018 ist der Airbus A220-300 HB-JCL Teil der Flotte der Swiss International Air Lines. Die auf den Namen der Stadt Winterthur getaufte Maschine ist hier im Anflug auf die Piste 27R in London-Heathrow zu sehen, auf einem der täglichen Flüge aus Genf.

Die HB-JMA ist eine von insgesamt noch vier Airbus A340-313 welche heute noch für Swiss International Air Lines unterwegs sind. Zu Spitzenzeiten hatte die Airline fünfzehn typengleiche Maschinen. Fünf Maschinen wurden im Verlaufe der letzten Jahre an die Tochtergesellschaft Edelweiss weitergegeben, die anderen sechs Maschinen wurden ausgeschlachtet und verschrottet. 

Etwas mehr als ein Jahr alt war der Airbus A220-100 (damals noch Bombardier CSeries CS-100 genannt) HB-JBD der Swiss bei dieser Aufnahme über der Piste 28 in Zürich. Nach nur gerade neun Jahren im Einsatz bei der Swiss erlebte er im Januar 2026 seinen letzten Flug von Zürich nach Toulouse-Francazal, wo er nun zerlegt werden soll.

Als zweite Maschine ihres Typs stiess die Airbus A220-300 HB-JCB im Juli 2017 zur Flotte der Swiss. Sie ist hier bei Westwind im Endanflug auf die Piste 28 in Zürich zu sehen. Im Gegensatz zu den meisten A220 bei der Swiss erhielt die HB-JCB nie einen Taufnamen.

Auf den Namen der Tessiner Gemeinde Verzasca hört der Airbus A220-300 der Swiss. Er stiess im August 2017 als dritter A220-300 zur Flotte der Swiss und wurde noch bis kurz nach dieser Aufnahme durch Swiss Global betrieben.

Ab September 2008 trug der Airbus A340-313X HB-JMF der Swiss den Namen des Fürstentums Liechtenstein in alle Welt hinaus. Zuvor war er nach dem 4527 Meter hohen Liskamm aus dem Monte Rosa-Massiv benannt gewesen. Im März 2017 stiess die HB-JMF zur Flotte von Edelweiss Air, wo sie bis zu ihrer Abstellung im Januar 2026 verblieb. Mit den heute bei der Swiss üblichen grossen Titeln wurde sie nie versehen.

Noch in der ursprünglichen Swiss-Bemalung mit den kleinen Titeln und den von Designer Tyler Brûlé entworfenen viersprachigen Schweiz-Aufschriften präsentiert sich die A340-313 HB-JMG gut drei Jahre vor ihrem Transfer von Swiss International Air Lines zur Tochter Edelweiss Air.

In der Sommersaison 2007 flog die Swiss ab Basel-Mulhouse ein Vollcharterprogramm mit Airbus A321. Hier ist der A321-111 HB-IOH bei der Ankunft auf der damaligen Piste 16 (heute 15) zu sehen. 

Im April 2005 war der Embraer 145LU HB-JAO der Swiss noch in den Farben der Crossair unterwegs, hier bei einer Landung am EuroAirport Basel-Mulhouse. Ende 2006 ging die Maschine an Aeroliteral und später an Aeroméxico Connect über, bevor sie 2024 als D2-AJB bei AirJet Angola unterkam. Am 17. November 2025 erlitt sie bei einer Bruchlandung in Kolwezi in der Demokratischen Republik Kongo Totalschaden. Immerhin überlebten die 20 Insassen den Unfall.

Als der Airbus A340-313 HB-JMH der Swiss an einem kalten Winternachmittag von der Zürcher Piste 16 abhebt, ist er noch kein Jahr alt. Am 28 April 2004 wurde er noch in der ursprünglichen, vom Designer Tyler Brulé gestalteten Bemalung mit kleinen Titeln und viersprachigen «Schweiz»-Aufschriften auf Rumpf und Triebwerken in Dienst gestellt.

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