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Der Airbus A380-841 D-AIMK bekam die «On and Off»-Beziehung der Lufthansa mit dem Typenmuster an der eigenen Flugzeughaut zu spüren. Am 13. März 2020 offiziell ausgemustert und später nach Teruel überflogen, holte die Besitzerin die D-AIMK und sieben ihrer Schwestern ab 2022 wieder in den Plandienst zurück, nachdem sich die Auslieferung der bestellten Boeing 777X in weite Ferne verschob.

Die zweistrahligen Airbus A330-343 setzt Lufthansa primär zu Destinationen an der US-Ostküste, auf dem indischen Subkontinent und im Mittleren Osten ein. Die D-AIKQ steht derzeit als eine von noch sieben Einheiten beim Kranich im Dienst.

D-AIKQ

c/n: 1305

Lukas Lusser 14.1.2015 MIA

Der für eine A319 eher spät gebaute Airbus A319-112 D-AIBH mit Baujahr 2012 hat inzwischen die «Star Alliance»-Farben erhalten, wird aber nach wie vor von der Konzernmutter Lufthansa selbst im Europaverkehr eingesetzt.

Ein Charter für ein Jugendorchester aus Caracas führte die als Combi konfigurierte Lufthansa Boeing 747-430C D-ABTF «Thüringen» ausnahmsweise an den Zürcher Flughafen.

D-ABTF

c/n: 24967

s/n: 848

Francesco Frasa 29.10.2014 ZRH

Der Airbus A320-211 D-AIPR gehört zur ersten Tranche des Musters, die ab 1989 an Lufthansa ausgeliefert wurde. Die «Kaufbeuren» wurde bereits 2020 in Teruel, Spanien, abgestellt und 2022 abgebrochen.

Der passend immatrikulierte Airbus A319-114 D-AILU ist dem Lufthansa-Jugendmaskottchen, dem Kranich Lu, gewidmet, dessen Figur auf dem Rumpf angebracht wurde.

Der Airbus A340-642 D-AIHB der Lufthansa wurde zu Beginn der COVID-19-Pandemie im spanischen Teruel abgestellt. Im Gegensatz zu zehn seiner Schwestermaschinen wurde die "Bremerhaven" bisher nicht reaktiviert.

Zur Lufthansa-Flotte gehörten auch 33 Boeing 737-530 aus der Generation der «Boeing 737 Classic». Die D-ABJB «Rheine» flog von 1991 bis 2015 für den Kranich und gelangte anschliessend zur rumänischen Low-Cost-Airline Blue Air.

D-ABJB

c/n: 25271

s/n: 2117

Francesco Frasa 7.7.2012 DUS

Der Airbus A321-131 D-AIRX war das erste von mittlerweile drei unterschiedlichen Einheiten des Musters, das die Retro-Bemalung im Stile der Gründungsjahre der «neuen» Lufthansa erhalten hat. Sie wurde bereits 2014 wieder in die Standardfarben zurückversetzt.

Das einzige Mal, dass ein Airbus A380 der Lufthansa den Flughafen Kloten besuchte war anlässlich der Taufe der nun zum Abbruch verurteilten A380-841 D-AIMF. Nach ihrer Indienststellung erhielt sie den Namen Zürich, was Anlass zu einem Sonderflug nach Kloten und einem medienwirksamen Taufakt auf den Whisky-Standplätzen bot. Anschliessend startete sie direkt von der angrenzenden Piste 32 Richtung Norden zum kurzen Heimflug nach Frankfurt.

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