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Die HB-IJO wurde im Jahre 1997 an Swissair ausgeliefert, wo sie unter dem Taufname «Grand-Saconnex» in Europa unterwegs war. Seit Mai 2015 trägt die Maschine - neu mit dem Namen «Verbier» - die Star Alliance Bemalung, zu welcher Swiss seit dem 1.4.2006 gehört. Der Airbus A320-214 stand aufgrund der weltweiten Corona-Pandemie zuerst knapp einen Monat in Dübendorf, kurze Zeit später verschob Swiss International Airlines die Maschine zwischen dem 22.9.20 und dem 17.12.23 für mehr als drei Jahre nach Amman (Jordanien). 

Der Airbus A340-313X HB-JMC der Edelweiss Air startet in Richtung Phuket, verfolgt von aussergewöhnlich vielen Besuchern auf der Terrasse. Um 15:20 Uhr sind die Lichtverhältnisse auf der Terrasse Dock B am Flughafen Zürich alles andere als ideal für Spotter, was während den WEF-Tagen aber offenbar nicht alle zu stören scheint. Auch die Presse war auf der Terrasse anwesend, dies wohl aufgrund der Tatsache, dass ein paar Stunden vor dieser Aufnahme die amerikanische Delegation rund um den amerikanischen Präsidenten am Flughafen Zürich gelandet war. 

Ein Bild einer Maschine der Saudia (früher Saudi Arabian Airlines) gehört in Zürich in der Zwischenzeit zur Gewohnheit - die Airline aus dem Nahen Osten verbindet Zürich mit Riad, der Hauptstadt von Saudi Arabien. Die HZ-ASA gehört seit 2009 zur Flotte und ist eine von 37 Maschinen des Types A320-214. Lediglich sieben Stück sind nicht mit Sharklets ausgerüstet, so auch die abgebildete Maschine. 

Nachdem die 320002 der Royal Canadian Air Force am Montag 19.1. bei eher bescheidenem Wetter in Zürich eintraf, genoss der Airbus CC-330 Husky am Dienstag die wärmenden Sonnenstrahlen auf den neuen W-Standplätzen des Flughafen Zürichs. 

Auch der französische Präsident Emmanuel Macron besuchte das World Economic Forum 2026, seine Falcon 7X mit der Kennung 86 / F-RAFB wurde in Zürich auf den W-Standplätzen ziemlich eng eingeparkt, neben den Kanadiern, Serben und Qataris - den Spottern war's egal, denn die Sonne leuchtete die Maschine der French Air Force schön aus. 

Auch am WEF 2026 zugegen ist der pakistanische Premier Mian Muhammad Shehbaz Sharif. Der A319-112 A-1102 der pakistanischen Luftwaffe, ehemals Sabena/Brussels Airlines OO-SSD und Meridiana EI-DEY, zeigt sich als einer der wenigen special Visitors an diesem Tag bei Sonnenschein im Anflug auf die Klotener RWY 14.

Neben den etlichen Regierungsflugzeugen und Privatjets ist das WEF auch immer ein Highlight für die Spotter aufgrund der diversen Ramp-Touren, welche angeboten werden und die daraus resultierenden neuen und nicht alltäglichen Positionen um die Flugzeuge aufzunehmen. So rollte der Airbus A319-112 der Pakistan Air Force mit der Registration  A-1102 wenige Meter an einer Gruppe Spotter vorbei und zeigte sich dabei im schönsten Sonnenschein. 

Inmitten von Nebelschwaden erblickt die Boeing 757-256 ARG-01 der argentinischen Luftwaffe kurz vor der Landung am Flughafen Zürich noch ein paar wenige spätnachmittagliche Sonnenstrahlen. An Bord die argentinische Vertretung am WEF 2026 rund um Präsident Javier Milei.

WEF-Vorfeldtouren ermöglichen auch immer wieder Aufnahmen aus nicht alltäglichen Positionen vom normalen Verkehr - so konnte diese Condor A321-211 beim überqueren der RWY28 abgelichtet werden. Die D-AIAA hat bereits eine bewegte Gesichte hinter sich, so flog die Maschine schon für Avianca Colombia, Heston Airlines und Marabu Airlines. 

Die abgebildete EC-MXY ist eine von 21 Airbus A320neo in der Flotte von Iberia. Der Airbus A320-251N rollt hier an den India-Standplätzen vorbei in Richtung RWY28, wo der Flug Richtung Madrid startet. Die Maschine trägt den Namen «Getafe, Cuna de la Aviación Española», was als «Wiege der spanischen Luftfahrt» übersetzt werden kann. Getafe spielte schon früh eine zentrale Rolle für die Luftfahrt in Spanien. So wurde im Jahre 1911 einer der ersten militärischen Flugplätze Spaniens in Getafe in Betrieb genommen. Heute ist Getafe Produktionsstandort für diverse Teile von Airbus-Maschinen wie Leitwerke und Rumpfteile. 

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